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	<title>Christian Dössel &#187; Weisheit</title>
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	<description>Olympiamilano - Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung</description>
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		<title>Ja, Prognosen sind schwierig&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spruch]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[und jetzt mal ohne den alten MaFo-Kalauer, dass das besonders für solche &#8211; in die Zukunft gerichtete &#8211; gilt Und ein Ding, was ich in diesem Zusammenhang nie verstanden habe, ist Sky, aka Premiere&#8230; Ich kenne kein Unternehmen, was so nachhaltig und so lange rote Zahlen geschrieben hat und vielleicht auch noch schreibt (sogar bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2011/02/ja-vorhersagungen-sind-schwierig/' layout='button_count' show_faces='false' width='50' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
<p>und jetzt mal ohne den alten MaFo-Kalauer, dass das besonders für solche &#8211; in die Zukunft gerichtete &#8211; gilt <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ein Ding, was ich in diesem Zusammenhang nie verstanden habe, ist Sky, aka Premiere&#8230; </p>
<p>Ich kenne kein Unternehmen, was so nachhaltig und so lange rote Zahlen geschrieben hat und vielleicht auch noch schreibt (sogar bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lycos_Europe">Lycos Europe</a> war nach 10 Jahren Schluss).</p>
<p>Ich muss zugeben, ich hatte im Rahmen eines Projekts für die Firma mal für zwei Jahre eine Abo. Und das war auch gar nicht so schlecht, contentseitig, vor allem Fußball hat mich schwer begeistert. Allerdings musste ich regelmäßig bei der Helpline anrufen, weil ich kein Bild empfangen habe. Aber nach mehreren Telefonate kannte ich dann irgendwann alle Tricks und Work-Arounds (z.B. einfach mal den Netzstecker am Decoder lösen, 2 Minuten warten, und dann wieder anschließen). </p>
<p>Egal, <a href="http://www.dwdl.de/home/">DWDL</a> hat heute eine <a href="http://www.dwdl.de/magazin/30329/20_dinge_die_sie_vielleicht_nicht_ber_premiere_wussten/page_0.html">Liste mit den 20 Dingen</a> veröffentlicht, die man bisher über premiere bisher noch nicht wusste&#8230; Sind ein paar interessante dabei.<br />
Mein Favorit:<br />
<blockquote>Vor dem Sendestart 1991 gaben die drei Gesellschafter von Premiere das Ziel von 750.000 Abonnenten aus. Damit könne man profitabel arbeiten. Angepeilt war, dieses Ziel binnen drei Jahren bis 1994 zu erreichen. Und 1994 erreichte man sogar 850.000 Abonnenten, machte aber immer noch 90 Millionen Mark Verlust im Jahr. Das ist allerdings nichts gegen 2001/2002 als Premiere täglich 2 Millionen Euro (!) verlor.</p></blockquote>
<p>Dann ist ja auch kein Wunder&#8230;</p>
<p>Schade, ich hätte gerne auch gelesen, wie viel Geld insgesamt in den 20 Jahren ausgegeben wurde&#8230;</p>
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		<title>Besser als Geschenke auspacken, also fast&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/11/besser-als-geschenke-auspacken-fast/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich immer, wenn eine Studie direkt aus dem Feld kommt und der Datensatz vor mir liegt. Es ist so ähnlich wie mit einem Paket, dass man bekommt, wenn man etwas bestellt und es vorher aber nur vage oder schnell mal eben gesehen hat. Ein Kribbeln macht sich im Bauch bemerkbar. Was sagen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/11/besser-als-geschenke-auspacken-fast/' layout='button_count' show_faces='false' width='50' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
<p>Ich freue mich immer, wenn eine Studie direkt aus dem Feld kommt und der Datensatz vor mir liegt. Es ist so ähnlich wie mit einem Paket, dass man bekommt, wenn man etwas bestellt und es vorher aber nur vage oder schnell mal eben gesehen hat.</p>
<p>Ein Kribbeln macht sich im Bauch bemerkbar. Was sagen die Daten? Was haben die Befragten geantwortet? Welche Vermutungen und Hypothesen lassen sich stützen oder sogar fast beweisen? Und welche Ideen und Gedanken müssen verworfen werden, weil sie der empirischen Prüfung nicht standhalten? Welche neuen Verknüpfungen ergeben sich aus der Analyse? Welche neuen Erkenntnisse? Und welche Fragen entstehen neu? Welche Geschichte haben die Daten zu erzählen?</p>
<p>Und gabe es Fragen, die trotz aller Sorgfalt und Pre-Testing besser hätten gestellt werden können? (Klar, wie immer gibt es solche, überall).<br />
Es ist jedes Mal ein tolles Gefühl. </p>
<p>Und bei der Präsentation der Ergebnisse wenige Tage oder Wochen später ist dieses Gefühl schon fast weg. Der Datensatz ist mittlerweile ein guter alter Freund geworden, den man in- und auswendig kennt und von dem man glaubt, dass er alle seine Geschichten erzählt hat.<br />
Schade eigentlich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was den Marktforschern die PR-Studie ist&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo. Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/' layout='button_count' show_faces='false' width='50' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
<p>&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo.</p>
<blockquote><p><strong>Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen</strong></p>
<p>Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid unter 1.002 Personen herausfand, ist die Bereitschaft für dieses &#8220;Geschäft&#8221; umso größer, je jünger die Befragten sind. So gaben 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, sie würden ein Lebensjahr für den Reichtum hergeben. Bei den 40- bis 49-Jährigen wären nur 24 Prozent bereit, bei den 50- bis 59-Jährigen allenfalls noch 13 Prozent.. usw. usw. usw. </p></blockquote>
<p>Ach, ich liebe und hasse diese PR Studien in gleichem Maße. </p>
<p>Einerseits ist die Wirkung unbestritten (das liegt an der Einfachheit der Ergebnisse), andererseits ist die Erkenntnistiefe flach.<br />
So ist es kein Wunder, dass Mängel über fehlende weitergehenden Analysen oder anderslautende Schlüsse oder Interpretationsmöglichkeiten gerade aus dem Lager der traditionellen MaFo schnell festgestellt werden. </p>
<p>PR Studien sind eben keine MaFo.</p>
<p>Doch so kritisch wie die traditionelle MaFo die PR-Sutdien betrachtet so kritisch werden sie mittlerweile selber beobachtet. Fragen nach Sinn und Unsinn von Ergebnissen und Methoden tauchen auf, grundlegende Annahmen werden in Frage gestellt und alternative Wege zur Strukturierung der Lebenswirklichkeit von Individuen und Organisationen (probeweise) beschritten.</p>
<p>Scheint mir, als kommt es mal wieder auf die Perspektive an&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Gut ist gut, und Schluss…</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/03/gut-ist-gut-und-schluss%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der am meisten inspirierenden Blogger Kolleginnen ist für mich Kathryn Korostoff von Research Rockstar (was für ein Name!). Okay, sie nutzt die aktuellen Kanäle auch für direkte Selbstvermarktung, aber immerhin kündigt sie dies dann auch immer als solche an. Und außerdem machen das ja viele. Aber inhaltlich und vom Verständnis neuer Anforderungen an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/03/gut-ist-gut-und-schluss%e2%80%a6/' layout='button_count' show_faces='false' width='50' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
<p>Eine der am meisten inspirierenden Blogger Kolleginnen ist für mich Kathryn Korostoff von <a href="http://www.researchrockstar.com/">Research Rockstar</a> (was für ein Name!). </p>
<p>Okay, sie nutzt die aktuellen Kanäle auch für direkte Selbstvermarktung, aber immerhin kündigt sie dies dann auch immer als solche an. Und außerdem machen das ja viele. </p>
<p>Aber inhaltlich und vom Verständnis neuer Anforderungen an die Marktforschung ist sie eine meiner Lieblingsautorin. Ich fand schon ihr kleines, feines Buch gut, was ich auch u.a. <a href="http://www.amazon.com/Hire-Manage-Market-Research-Agencies/dp/0615271146/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1236488299&#038;sr=8-1">hier kundgetan</a> habe.</p>
<p>Einer der jüngsten Beiträge beschäftigt sich mit einem interessanten Thema. <em>&#8220;When Good Enough Is Good Enough: Seeking Balance In Product &#038; Pricing Research&#8221;</em> (der Beitrag hat es in die <a href="http://blog.vovici.com/blog/bid/25892/Research-Roundup">Research Roundup</a> von <a href="http://stg1.vovici.com/about/management-team_v2.aspx#henning">Jeffrey Henning</a> geschafft. Wer hatte noch mal nach Zielen gefragt <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Sie stellt die These auf, dass in manchen Projekten zusätzlicher Erhebungs- und Analyseaufwand in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu Zeit, Kosten und vor allem Anwendbarkeit der Ergebnisse stehen. Falls das stimmt, und aus Erfahrung weiß ich, dass das vorkommen kann, dann sind die Konsequenzen vielfältig.</p>
<p>Also, MaFo ist kein Selbstzweck. Und nur weil man etwas erheben, berechnen, beobachten etc. kann, heißt das noch nicht, dass man das auch muss.</p>
<p>Was man aber muss ist nicht zu erschrecken, wenn der Kunde sagt <em>„Jetzt haben wir ganz schön viel geforscht, jetzt müssen wir die Dinge auf die Straße kriegen“</em> (das hat mal einer zu mir gesagt).</p>
<p>Klar, dann ist erst mal die MaFo-Wertschöpfung am Ende angelangt, das ist für die Erhebungs-Spezialisten dann besonders einschneidend. Aber diejenigen Partner, die weitere Kompetenzen haben in den Bereichen Consulting, operatives Marketing, Sales, Marketing-Controlling, …, für die bleibt das Spiel weiterhin interessant.</p>
<p>Okay, da wurde jetzt unerwartet eine Brandrede für mehr Pragmatismus und eine stärkere Hands-On-Mentalität im Bereich Research. </p>
<p>Sicher gibt es hier kein Schwarz und Weiß, alles sind Stufen von Grau, das ist ja gerade das Schöne an der Sache…</p>
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		<title>Weisheiten #2</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spruch]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[“Fear is the path to the dark side” Yoda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/01/weisheiten-2/' layout='button_count' show_faces='false' width='50' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
<p><strong>“Fear is the path to the dark side”</strong></p>
<p>Yoda</p>
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