Christian Dössel

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Olympiamilano – Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung

Posts Tagged ‘Visualisierung’

Ich mag sowas ja – animierte Information

Freitag, Februar 25th, 2011

Es sieht aber auch immer sehr aufwendig aus, so etwas zu erstellen. Oder ist das einfacher als ich denke?

Und es geht um die Aktivierungen vom Android im Zeitverlauf…
Erst kommt die Welt, dann Amerika, gefolgt von Europa und schließlich Asien.

Contextual Insights via Facebook?

Dienstag, November 2nd, 2010

Auf der Research & Results Messe in München war selbstverständlich auch das Thema Social Media Research sehr präsent. Es wurden viele Argumente ausgetauscht und es scheint so etwas wie einen “common sense” zu geben, was derzeit geht, und was eben (noch) nicht geht.

Aber darum geht es jetzt hier nicht, dazu in einem anderen Beitrag später mal mehr.

Ich möchte hier nur zwei Gedanken zusammentragen.

Zum einen nochmal der Hinweis auf den schönen TED-Beitrag von David McCandless zur Aufbereitung von Informationen.

Und zum anderen ist ein gerade auch nach der Messe weiterhin aktuelles Thema interessant. Im Foyer für engagierte Marktforschung wurden vor ein paar Wochen die Gedanken zu “Contextual Insights” von Bruce Temkin diskutiert.

Aus der Kombination der beiden kann dann sowas dabei herauskommen:

Hier wurden über 10.000 Facebook-Statusmeldungen, in denen Personen mitgeteilt haben, dass sie sich getrennt haben.

Klar fehlen jetzt hier die echten “contextual insights”, denn die Daten verraten nur das “Wann” und nicht das “Warum”. Aber als Startpunkt für die Analyse und als Pool für die Hypothesenbildung durchaus interessant.

Bleibt einzig die Frage, ob damit allgemein jetzt schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist?
Wenn ja, dann ist das eine schöne Darstellung von inhaltsanalytisch hervorgebrachten Ergebnissen.
Dann wäre ein großer Vorteil an der ganzen Geschichte, dass der Zugang zu Inhalten im web 2.0 schlichtweg einfacher geworden ist…

Darstellung von Informationen

Mittwoch, August 25th, 2010

Habe mir gerade – auch wenn ich eigentlich keine Zeit habe – den sehr schönen Vortrag von David McCandless angesehen.
Absolute Empfehlung!

So etwas müsste auch für die Darstellung von Daten aus Marktforschung eingesetzt werden.

Am Ende wird mir jedoch sehr schnell klar, dass sowohl begrenztes Geld als auch begrenzte Zeit hier einen Strich durch die Rechnung machen.

Auch wenn wir nicht in der idealen Welt leben, in der Geld und Zeit keine Rolle spielen: zumindest für Management Summarys oder C-Level-Präsentationen würde ich mich dazu hinreißen lassen…

Und nochmal Gapminder…

Dienstag, Mai 25th, 2010

… und der unwiderstehliche Hans Rosling aus dem Jahr 2007…

Fast 19 Minuten Inspiration…

Gapminder World Chart (2010)

Dienstag, Mai 25th, 2010

Hier nochmal ein tolles Beispiel für sehr gute Aufbereitung von Informationen, also Daten.

Die Zeiten von 150-seitigen Chart-Werken sind vorbei!

Aufbereitung von Fakten…

Montag, April 26th, 2010

Wieder mal ein schönes Beispiel für echt gute Aufbereitung von Daten.

Dieses Mal geht es um den Flugverkehr in Europa während der Sperrung des Luftraums und danach…

Viel Freude beim Ansehen… (Und weil ich es erst zu spät gesheen habe, hier der Hinweis: es handelt sich umd en April 2010 und unten links laufen die Tage …)

Airspace Rebooted from ItoWorld on Vimeo.

Ergebnisaufbereitung …

Montag, März 1st, 2010

… da macht eigentlich schon das Wort keinen Spaß. Egal.

Ohne jetzt an dieser Stelle einen Beitrag zur Diskussion über Sinn oder Unsinn von Surveytainment leisten zu wollen oder sogar den Begriff zu definieren, aber…

Ich glaube es stimmt, dass die Befragungsteilnehmer anspruchsvoller geworden sind, weniger Zeit haben usw. usw. Aber das gilt ja für MaFo-Kunden auch. Daher sind die MaFo-Dienstleister an einer weiteren Front gefordert diesen zu Recht gestiegenen Anforderungen an die Aufbereitung der Ergebnisse zu begegnen.

Bei Mint.com war vor längerem mal ein Vergleich zwischen USA und Russland aufbereitet. Das fand ich eigentlich ganz gut.

“Dashoard reloaded” irgendwie.

Es geht weniger um die Einheiten, Skalen etc. sondern um den direkten Vergleich.

Und was für Länder geht, müsste ja auch für Zielgruppen funktionieren. So kriegt man viele Erkenntnisse komprimiert und einheitlich transportiert.Der Erfolg einer solchen Darstellung hängt sicher auch an den Anforderungen der Kunden (und am Erwartungsmanagement).

Aber für die Ausgestaltung von Workshops oder Orientierungsterminen ist das sicher was richtig gutes…

Und für alle diejenigen, die ins Detail gehen wollen gilt dann der Satz
„For the exact numbers in any category, check here

“Dashoard reloaded” irgendwie.