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	<title>Christian Dössel &#187; Relevanz</title>
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	<description>Olympiamilano - Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung</description>
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		<title>BVM Kongress in Bonn &#8211; Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile 45. Kongress der Deutschen Marktforschung statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema &#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221; interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.
Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile <a href="http://www.bvm.org/Programm_Programm_1147_0_0.html">45. Kongress der Deutschen Marktforschung</a> statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema <strong>&#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221;</strong> interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg" alt="" title="BVM Kongress 01" width="300" height="189" class="alignright size-medium wp-image-300" /></a>Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig in den nächsten Ausgaben der einschlägigen Printtitel.<br />
Ich möchte vielmehr die <strong>für mich wichtigsten Learnings</strong> teilen, die im Zusammenhang mit den <strong>Herausforderungen an eine zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung stehen</strong> (ist ja irgendwie das Thema dieses Blogs).</p>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.gor.de/gor10/index_en.php">GOR10</a> kam für mich das Beste nicht zum Schluss sondern am Anfang, mit der <strong>Positionsbestimmung der Branche</strong>. Weniger der Austausch von mehr oder weniger neuen Methoden oder Case Studies zum Thema Co-Creation sondern <strong>Hinweise auf ein neues, verändertes Rollenbild der Marktforschung</strong> standen hier im Vordergrund. Professor Dr. Hans-Willi Schroiff hat dies aus Sicht der <strong>Unternehmensmarktforschung</strong> beschrieben und Dr. Michael Bartl hatte in diesem Zusammenhang ein interessantes Chart aus <strong>Dienstleistersicht</strong> dabei.</p>
<p>Einer der Quintessenzen war sinngemäß die Aussage, dass wir mehr machen werden müssen. Dahinter verbirgt sich die (gar nicht so neue) Anforderung, dass <strong>Marktforschung sich zunehmend vom Geschäft der klassischen Datenerhebung weiterentwickelt</strong> und die Informationsvielfalt, hervorgebracht durch neue Technologie, mit in die tägliche Arbeit aufnimmt. Wie das gehen kann, wurde dann im zweiten Vortrag sowie in den vielen Case Studies gezeigt. </p>
<p>Aber was ich viel wichtiger fand war die <strong>Aussage, dass sich durch diese Entwicklung hin zum &#8220;mehr machen&#8221; die Positionierung verändert</strong>. <strong>Früher</strong> war klar, dass Befragungen, Beobachtungen, Explorationen oder sonstige Erhebungen eindeutig von der Marktforschung durchgeführt werden. <strong>Klare Aufgaben, klare Kompetenzen.</strong> </p>
<p>Das ist nun anders, wenn man das &#8220;Mehrmachen&#8221; ernst nimmt. Denn für ethnografische Studien, Co-Creation Prozesse, Crowdsourcing Ansätze etc. pp. ist nicht per se die Marktforschung verantwortlich. Mehr oder weniger zufällig kann die Marktforschung hier im Lead sein, muss sie aber nicht. <strong>Marketing, R&#038;D, Customer Service, &#8230; sind aufgrund der Technologie ebenfalls in der Lage solche Prozesse durchzuführen</strong>.<br />
Hier liegt m.E. eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Das bedeutet <strong>erstens</strong>, dass die <strong>Gefahr steigt</strong>, für neue Ansätze nicht mehr &#8220;automatisch&#8221; Ansprechpartner Nr.1 zu sein. Diese Position ist nicht für die Marktforschung aufgrud ihrer Historie reserviert.<br />
Und das bedeutet <strong>zweitens</strong>, dass der <strong>Wettbewerb</strong> mit anderen internen Abteilungen oder Dienstleistern (Beratungen, Werbeagenturen, Technologie-Dienstleister, Marketing-Spezialisten, &#8230;) hier enorm zunehmen wird. <strong>Es kommt zum Kompetenzgerangel.</strong></p>
<p><strong>Wie kommen wir da raus bzw. weiter?</strong></p>
<p>Für mich liegt die Sache auf der Hand. Ohne Beratungskompetenz und ganzheitliches Verständnis der Anwendungskontexte unserer Arbeit beim Kunden wird die Sache schwierig, denn das <strong>&#8220;Hoheitswissen wissenschaftliche Methode&#8221;</strong> gibt es nicht mehr zu 100% und ein darauf beruhender USP ist nicht mehr zu 100% relevant.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg" alt="" title="BVM Kongress 02" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-304" /></a>Ähnliches ist ja auch in den 10 Thesen von <a href="http://www.slow-media.net/">Jörg Blumtritt</a> und <a href="http://blog.metaroll.de/">Dr. Benedikt Köhler</a> angeklungen. Abgesehen davon, dass das angekündigte <strong>&#8220;Streitgespräch&#8221;</strong> keines war und die Argumente reichlich aneinander vorbeiflogen (woran das lag, dazu mal später mehr), hier mal <strong>beispielhaft zwei Reaktionen</strong> vom Podium, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.</p>
<p>Matthias Fargel sprach da in einem anderen Zusammenhang von zwei Beispielen, in der die <strong>zentrale betriebliche Marktforschung aufgelöst</strong> und die Marktforscher in die Produktbereiche eingegliedert wurden. </p>
<p>Ja, das ist ein Weg, und das verstehe ich auch unter <strong>&#8220;Verständnis für die Anwendungskontexte der Kunden&#8221;</strong>.<br />
So ist es möglich die Bedarfe genauer zu erfassen, bessere Briefings und Re-Briefings zu bekommen und zu geben. So können wir auch strategischere Fragen stellen und unser Know How aktiver einbringen. Und so ist es auch möglich die Beraterrolle besser anzunehmen. Ich verweise gerne nochmal auf die Boston Consulting Studie <strong>zu dem Thema</strong>, die ich <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/"><strong>hier</strong></a> schon mal besprochen habe.</p>
<p>Kein Verständnis hatte ich hingegen für die Äußerung von Dr. Raimund Wildner, der sagte Beratung gehöre nicht zu den Aufgaben der Marktforschung, es gehe lediglich um die Beantwortung von Fragen. Das finde ich sehr konservativ und wird den neuen Herausforderungen nicht gerecht.</p>
<p>Am Ende waren sich alle einig, dass durch die neuen Forschungs- und Methoden-Ansätze neue Aufgaben auf die Marktforschung zukommen. Das stimmt sicher. Aber ein <strong>Verharren im grundsätzlichen Verhalten</strong>, das jetzt nur auf neue Ansätze portiert wird, ist sicher nicht die Zukunft der Zunft. Auch reicht ein <a href="http://blog.metaroll.de/"><strong>„tradigitaler Methodenmix“</strong></a> alleine nicht aus.</p>
<p>Und so wurde die <strong>Chance ein bisschen vertan </strong>grundsätzlich über die <strong>Rolle, Positionierung und das Markenbild der Marktforschung</strong> zu diskutieren. Aber vielleicht ist das ja auch zu viel verlangt. </p>
<p><strong>Oder aber es war der falsche Kongress&#8230;</strong></p>
<p><em><br />
Alles Bilder via BVM, www.bvm.org</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Genug ist genug&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/06/genug-ist-genug/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Achtung, jetzt kommt&#8217;s!!!
Die Angst, ein Pflegefall zu werden, wächst mit zunehmendem Alter der Befragten&#8230;
Und das wird dann auch noch fleißig getwittert. 
Ohne Worte&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/genug-ist-genug/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Achtung, jetzt kommt&#8217;s!!!</p>
<p><em>Die Angst, ein Pflegefall zu werden, wächst mit zunehmendem Alter der Befragten&#8230;</em></p>
<p>Und <a href="http://www.domradio.de/news/65063/umfrage-senioren-haben-die-groesste-angst-davor-ein-pflegefall-zu-werden.html">das</a> wird dann auch noch fleißig getwittert. </p>
<p>Ohne Worte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum Marktforschung?</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/12/warum-marktforschung/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2009/12/warum-marktforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Als letzten Monat die Informationen über den Stellenwert der Marktforschung bei ITK Unternehmen veröffentlicht wurden, war mir schon ein bisschen unwohl zu Mute. Immerhin stimmen die Ergebnisse alles andere als fröhlich. 
In god we trust – anybody else must bring data…
An diesen uralten Spruch musste ich denken, als ich die Ergebnisse aus der ITK-Branche gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/12/warum-marktforschung/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Als letzten Monat die Informationen über den Stellenwert der Marktforschung bei ITK Unternehmen veröffentlicht wurden, war mir schon ein bisschen unwohl zu Mute. Immerhin stimmen die Ergebnisse alles andere als fröhlich. </p>
<p><strong>In god we trust – anybody else must bring data…</strong></p>
<p>An diesen uralten Spruch musste ich denken, als ich die Ergebnisse aus der ITK-Branche gelesen habe. Die Unternehmensberatungen <a href="http://www.ecco.de">Ecco </a>und <a href="http://www.mind-consult.eu">Mind Business</a> haben in einer Befragung von 100 Marketing-Entscheidern ermittelt, dass 50% aller Unternehmen aus der Informations- und Telekommunikationsbranche keine Primärmarktforschung mit Verbrauchern durch externe Institute durchführen lassen. </p>
<p>Das klingt auf den ersten Blick nicht so gut für das Standing unserer Branche in diesem Sektor. Und man fragt sich sofort, woran das liegt. Und wie substituieren die betreffenden Unternehmen die notwendigen Informationen?</p>
<p>Schaut man sich die Ergebnisse näher an, so zeigt sich eine Reihe von Barrieren, die Marketing-Entscheider gegenüber der Marktforschung entgegenbringen.</p>
<p>* Das Preis-Leistungsverhältnis von Marktforschung stimmt nicht</p>
<p>* Methoden und Produkte der Marktforschung sind für meine Branche nicht anwendbar</p>
<p>* Marktforschung verschafft mir nicht genügend neue Erkenntnisse</p>
<p>* Marktforschung kennt meine Branche nicht</p>
<p>Das ist ein schlechtes Image, unter dem die Marktforschung hier leidet, denn wir alle wissen, dass dies alles Argumente sind, die so pauschal geäußert nicht stichhaltig sind. Trotzdem spiegelt es die &#8220;User Experience&#8221; einer ganzen Branche wider (und zu vermuten ist dabei, dass es sich in anderen Branchen ähnlich verhält).</p>
<p>Was wir also brauchen sind Argumente für die Marktforschung, die diese Ansichten entkräften und helfen die Barrieren zu überwinden.</p>
<p>Und das geht sicher nicht mit Standard-Tools, mit vorgefertigten Lösungen, gaz egal wie erprobt diese international sind. Viel wichtiger ist das Verständnis für die Kontext der Kunden, für ihre Fragen hinter den Fragen, für ihre Art und Weise Informationen zielführend für ihren Geschäftserfolg einzusetzen.</p>
<p>Ansetzen müssen wir dabei sowohl mit einem weitreichenden Verständnis für das Geschäft unserer Kunden als auch bei der inspirierenden Lieferung unserer Ergebnisse. Und ein flexibler und innovativer Einsatz unserer Methoden gehört ebenfalls dazu. Ganz zu schweigen von einem höheren Stellenwert der Marktforschung innerhalb der Unternehmen, sei es betriebliche Marktforschung oder Leistungen der Institute. Nur dieser Shift des Stellenwerts, den müssen wir uns erarbeiten, den gibt es nicht einfach so. Und dafür müssen wir immer über den eigentlichen Marktforschungs-Tellerrand hinausschauen und alle wichtigen Informationen sammeln und bewerten.</p>
<p>Und vielleicht gelingt es uns dann (wieder) einen Nutzen unserer Branche bei den Kunden zu implementieren, der nicht durch persönliche Gespräche mit Partnern und Kunden auf Messen und Kongressen oder DIY-Recherchen im Internet ersetzt werden kann. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Luft wird dünner&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/09/die-luft-wird-dunner/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2009/09/die-luft-wird-dunner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 07:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Okay, vielleicht ein zu dramatischer Titel, aber egal.
Ich habe noch eine These, die etwas in die gleiche Richtung geht wie die letzte, aber noch ein wenig andere Folgen hat:

These #2: „Wenn Marktforschungsergebnisse nicht handlungsfähig machen, reduziert sich die Marktforschung auf mehr oder weniger intelligente Erhebungstechniken. Und da wächst gerade eine enorme Konkurrenz heran.“

Es geht doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/09/die-luft-wird-dunner/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Okay, vielleicht ein zu dramatischer Titel, aber egal.</p>
<p>Ich habe noch eine These, die etwas in die gleiche Richtung geht wie die letzte, aber noch ein wenig andere Folgen hat:</p>
<p><strong>
<p><em>These #2: „Wenn Marktforschungsergebnisse nicht handlungsfähig machen, reduziert sich die Marktforschung auf mehr oder weniger intelligente Erhebungstechniken. Und da wächst gerade eine enorme Konkurrenz heran.“</em></p>
<p></strong></p>
<p>Es geht doch immer darum, zu sagen was die Ergebnisse einer wie auch immer gearteten Studie bedeuten. Was haben die Ergebnisse für eine Bedeutung und wie lassen sich die Ergebnisse in konkrete Maßnahmen ableiten. Oft genug passiert das aber gerade nicht. Das kann viele Gründe haben: einfach zu wenig Zeit gehabt oder den Anwendungskontext nicht erfasst sind da nur zwei mögliche Gründe (mit dem nicht erfassten Anwendungskontext habe ich mich bereits <a href="http://www.olympiamilano.de/?p=66">hier </a>befasst). In jedem Fall schöpft die Marktforschung ihr Potenzial nicht aus, wenn es bei der Deutungshoheit der Ergebnisse zu Nachlässigkeiten kommt.</p>
<p>Dabei muss jedem klar sein, dass solche Nachlässigkeiten – anders noch als vor ein paar Jahren – für die Branche gefährlicher denn je sind. Was entsteht, wenn die Ergebnisse nicht sitzen wie `ne 1, wenn der Kunde nicht weiß, was er jetzt auf Basis der Ergebnisse tun muss, wenn fragende Blicke die Runde machen oder wenn der Kunde die so gefürchtete „So what“-Frage in den Raum wirft, sind erst mal Frustationserlebnisse.</p>
<p>Was dann leicht passieren kann (und auch immer öfter gerade in jungen Unternehmen passiert) ist, dass sich der Kunde sagt „Das können wir auch, dafür brauchen wir keinen Dienstleister“. Und dann geht die tragische Entwicklung los. Mit mittlerweile sehr benutzerfreundlichen Umsonst-MaFo-Tools, wird dann die nächste MaFo selber durchgeführt. Solche „MaFos“ sind dann neben der Aufbereitung der Ergebnisse auch in der kompletten Studienanlage schlecht, weil sie nicht von Fachleuten konzipiert und durchgeführt wurden.</p>
<p>Das Problem dabei ist nur, dass manche Kunden keinen Schmerz aufgrund des vorherrschenden Qualitätsunterschieds fühlen. Die Ergebnisse sind am Ende genauso anwendbar oder eben nicht wie bei einem Projekt mit professionellem Dienstleister.</p>
<p><strong>Darum merke</strong>: Die Marktforschung muss sich noch stärker positionieren durch kluge, strategische und vor allem relevante Ansätze für die Problemlösung. Dazu gehören Tools –ja. Dazu gehören auch intelligente Erhebungsverfahren –ja. </p>
<p>Dazu gehören aber vor allem eine tolle Erklärung und eine inspirierende Einbettung der Ergebnisse in die Problemwelt der Kunden. Wer das nicht hinkriegt, der bekommt früher oder später zusätzliche Konkurrenz von den Kunden selber. Denn die machen dann ihre eigene MaFo, und wir sind raus!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vieldeutigkeit ist der Feind der Handlungsempfehlung</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/09/vieldeutigkeit-ist-der-feind-der-handlungsempfehlung/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 13:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
So, also wie angekündigt nun ein paar Details zu einer meiner wichtigsten Beobachtungen zur Wirkung von Marktforschung. 
These #1: „Handlungsempfehlungen der MaFo müssen unbedingt ausreichend erlebbar sein. Ansonsten stellen sich Kunden die Value-for-Money Frage.“
Als ich vor ca. 10 Jahren angefangen habe mit dem Job, war es durchaus üblich (und ich weiß sicher, dass das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/09/vieldeutigkeit-ist-der-feind-der-handlungsempfehlung/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>So, also wie <a href="http://www.olympiamilano.de/?p=27">angekündigt </a>nun ein paar Details zu einer meiner wichtigsten Beobachtungen zur Wirkung von Marktforschung. </p>
<p><em><strong>These #1: „Handlungsempfehlungen der MaFo müssen unbedingt ausreichend erlebbar sein. Ansonsten stellen sich Kunden die Value-for-Money Frage.</strong>“</em></p>
<p>Als ich vor ca. 10 Jahren angefangen habe mit dem Job, war es durchaus üblich (und ich weiß sicher, dass das auch heute noch in vielen Instituten üblich ist), nach 80 – 120 PowerPoint Slides mit mehr oder weniger bunten Grafiken und ein wenig beschreibendem Text drei, maximal fünf Folien mit Handlungsempfehlungen zu präsentieren. Auf diesen „Fazit-Charts“ stehen dann üblicherweise die wichtigsten Beobachtungen, die die Analyse erbracht haben. </p>
<p>Für so manche Kunden (zumindest für die, die die 120 Grafiken wach überstanden haben) bleiben jedoch des öfteren Fragen offen, insbesondere, wenn die Kunden Marketingfachleute sind. Oftmals sind die Ergebnisse unverständlich, weil sie spezifische Vokabeln und Schlagworte aus dem Marketing nicht oder falsch und spezifische Vokabeln und Schlagworte aus der Marktforschung zu oft (und auch hier manchmal falsch) verwenden. Manchmal sind die Ergebnisse auch vieldeutig. Und Vieldeutigkeit ist der Feind der Handlungsempfehlung. Vor allem, wenn fünf- oder sechsstellige Euro-Beträge bezahlt werden.</p>
<p>Gründe für missverständliche und missverstandene Ergebnisse gibt es viele. Der wichtigste ist das mangelnde Verständnis für den Kontext der „Handlungen“, die zu empfehlen sind. Nicht immer ist beim Briefing klar, um was es in der Studie genau gehen soll. Nicht immer ist von vorherein deutlich, wo und wie die Ergebnisse der Studien angewendet werden sollen (und können).  Und manchmal ist als einziges klar, dass man eigentlich was anderes wissen wollte, als rausgekommen ist.</p>
<p>Wie können Handlungsempfehlungen gut und wertvoll sein, wenn  unklar ist, wer überhaupt wie und warum handeln soll oder muss?</p>
<p>Worauf ist also zu achten:</p>
<p>1. Die Lösung ist sicher keine Einbahnstraßenkommunikation, in dem Sinne, dass die Kunden uns (Marktforscher) nur besser briefen müssen, damit alles gut wird. Keine gute Idee!</p>
<p>2. Viel wichtiger ist es, dafür Verantwortung zu tragen, dass wir verstehen, in welchen strategischen Zusammenhängen welche Informationen nach Abschluss der Studie benötigt werden.</p>
<p>3. Wenn wir das nicht wissen, dann müssen wir fragen. Bis wir verstanden haben.</p>
<p>4. Und wenn wir die Zusammenhänge nicht kennen oder nur unzureichend verstehen, müssen wir ebenfalls fragen. Auch wieder bis wir verstanden haben. </p>
<p>Dann, und nur dann, liefern wir Handlungsempfehlungen ab, die wirklich welche sind. Denn dann können wir eine andere Perspektive einnehmen, dann verorten wir Studienergebnisse in einem strategischen Kontext,  dann machen wir Handlungsempfehlungen zu einem Erlebnis. </p>
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		<title>Marktforschung ist immer in der Umsetzungspflicht – weiß dies aber nicht!!!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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okay, ein provokativer Titel, aber…
„44% aller Studien werden auf Kundenseite von Mitarbeitern aus der Marktforschung koordiniert oder betreut, aber nur bei 13% der Studien stehen Marktforscher in der Umsetzungsverantwortung. 11% der Fachabteilungen arbeiten immer selbständig mit den Ergebnissen“ Zu finden hier.
Marktforschung schafft es offensichtlich nicht, steuernde Verantwortung innerhalb von Projekten zu übernehmen und somit als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-ist-immer-in-der-umsetzungspflicht-%e2%80%93-weis-dies-aber-nicht/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
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<p>okay, ein provokativer Titel, aber…</p>
<p><em>„44% aller Studien werden auf Kundenseite von Mitarbeitern aus der Marktforschung koordiniert oder betreut, aber nur bei 13% der Studien stehen Marktforscher in der Umsetzungsverantwortung. 11% der Fachabteilungen arbeiten immer selbständig mit den Ergebnissen“</em> Zu finden <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.forschungsforum.org/html/m007abstract.html?referer=');" href="http://www.forschungsforum.org/html/m007abstract.html">hier</a>.</p>
<p>Marktforschung schafft es offensichtlich nicht, steuernde Verantwortung innerhalb von Projekten zu übernehmen und somit als interner Umsetzungsberater für das Marketing zu fungieren. Mag sein, dass es einen Trend hin zu weniger betrieblichen Marktforschern als Experten im Unternehmen gibt und somit Geschäftsführung und Marketing „gezwungen“ sind das Thema Marktforschung zu koordinieren und zu betreuen. Viel wahrscheinlicher erscheint jedoch, dass Marktforschung sukzessive auf ihre Funktion der Informationsbeschaffung reduziert wird, die Bereitstellung und Vermittlung der Informationen mit Relevanz für das Marketing fällt aus, bzw. wird vom Marketing selbst übernommen. „Chefsache“ ist dabei lediglich Freigabe und Überwachung des Budgets.</p>
<p>Hier liegt der fehlende Einfluss an der mangelnden Fähigkeit der Marktforschung für Umsetzungsrelevanz zu sorgen. Marktforschung ist es nicht gewohnt sich um die Umsetzung zu kümmern und Projekte sind für viele Marktforschungsinstitute mit der Übergabe der Tabellen- und Ergebnisbände, spätestens aber mit der Ergebnispräsentation, beendet.<br />
Das Marketing bleibt mit der Umsetzung alleine zurück und versucht derweil mit anderen Dienstleistern (z.B. mit der Beratung oder der Werbeagentur) die noch offenen „so what?“-Fragen zu beantworten.</p>
<p>Marktforschungsdienstleister sind hier gut beraten – neben der hohen Qualität in der Methodenberatung – für neue Qualitäten in der Umsetzungsberatung unter marketing-relevanten Gesichtspunkten zu sorgen.</p></div>
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		<title>Eigentlich liegt schon viel auf dem Tisch</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/07/eigentlich-liegt-schon-viel-auf-dem-tisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung - ein Motor für Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenwert]]></category>
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Es gibt da eine Studie aus dem Jahre 2007, über deren Ergebnisse und vor allem über die Nichtbeachtung eben diese Ergebnisse ich nicht so recht hinwegkomme. Es handelt sich dabei um die Studie „Marktforschung – Ein Motor für Veränderungen?“, erschienen 2007 und durchgeführt von Ottmar Franzen und Ralf Strehlau.
Diese Studie hat eine Reihe interessanter Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/07/eigentlich-liegt-schon-viel-auf-dem-tisch/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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<p>Es gibt da eine Studie aus dem Jahre 2007, über deren Ergebnisse und vor allem über die Nichtbeachtung eben diese Ergebnisse ich nicht so recht hinwegkomme. Es handelt sich dabei um die Studie <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.forschungsforum.org/html/m007abstract.html?referer=');" href="http://www.forschungsforum.org/html/m007abstract.html">„Marktforschung – Ein Motor für Veränderungen?“</a>, erschienen 2007 und durchgeführt von Ottmar Franzen und Ralf Strehlau.</p>
<p>Diese Studie hat eine Reihe interessanter Ergebnisse zu Tage gefördert, die sich auf die mangelhafte Veränderungswirkung der Ergebnisse von Marktforschungsstudien in Unternehmen beziehen. Die Befragung unter 140 Top-Entscheider in deutschen Unternehmen zum Stellenwert der Marktforschung erkennt im Rahmen der Befundaufnahme sehr deutliche Defizite bei der effektiven Nutzung von Marktforschung im Marketing.</p>
<p>Ich habe im Rahmen mehrerer (interner) Vorträge die vorhandenen Studienergebnisse unter einer neuen Perspektive beleuchtet, um tiefergehende Erklärungsmuster für die Ergebnisse anzubieten. Und dann macht es mir auch Spaß für eine integrierte Sichtweise bei der Hervorhebung der Marktforschung für die Lösung von Marketingproblemen einzutreten, um die Relevanz der Marktforschungsanstrengungen für Marketingentscheidungen auf das Niveau zu heben, auf das sie meiner Meinung nach gehören.</p>
<p>Interessanterweise wurde und wird das Thema „Stellenwert der Marktforschung“ im Allgemeinen und die o.g. Studie im Speziellen anscheinend kaum bis gar nicht diskutiert. Die Recherchen liefern keine nennenswerten Treffer in Blogs, Foren und Diskussionsbeiträgen, die auf entsprechende thematische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen schließen lassen.</p>
<p>Auf den ersten Blick stimmt mich die Nichtbeachtung der Studienergebnisse sowohl in der Marktforschung als auch im Marketing nachdenklich und sorgt ob der Wichtigkeit und der Fülle an Implikationen für Unverständnis.</p>
<p>Auf den zweiten Blick – finde ich – werden die Studienergebnisse im Grunde nur bestätigt (Achtung, jetzt wird es komplex oder spitzfindig, je nach Perspektive). Ohne es wirklich darauf anzulegen verifizieren die Autoren – auf tragische Art und Weise – eine ihrer eigenen Hypothesen, nämlich dass „die Integration [von Marktforschungsergebnissen] in die laufende Unternehmensentscheidung […] zu wünschen übrig lässt“. Anders ausgedrückt: keine ausreichende Relevanz, keine ausreichenden Auseinandersetzung mit den Inhalten.<br />
Dennoch: die Gründe für die Studienergebnisse – ebenso wie für die fehlende Auseinandersetzung mit diesen in den Branchen Marktforschung und Marketing – sind jenseits der Argumente zu suchen, die die Autoren anbieten.</p>
<p>Ich werde mich an der einen oder anderen Stelle dieses Blogs mit der Studie beschäftigen, z.B. <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/blog.olympiamilano.de/?p=44&amp;referer=');" href="http://blog.olympiamilano.de/?p=44">hier </a></div>
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		<title>Neue Serie startet bald</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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So, neben diesem Blog ganz allgemein startet morgen ebenda eine Serie mit unterschiedlichen Beiträgen zum Thema “Relevanz von Marktforschung in Deutschland”. Dazu habe ich mir in den letzten drei Jahren eine Menge Gedanken gemacht, die ich dann hier in lockerer Reihenfolge posten will.
Wer will, zieht sich den RSS Feed in den Reader…
Und: Kommentieren nicht vergessen!!!
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/07/neue-serie-startet-bald/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
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<p>So, neben diesem Blog ganz allgemein startet morgen ebenda eine Serie mit unterschiedlichen Beiträgen zum Thema “Relevanz von Marktforschung in Deutschland”. Dazu habe ich mir in den letzten drei Jahren eine Menge Gedanken gemacht, die ich dann hier in lockerer Reihenfolge posten will.</p>
<p>Wer will, zieht sich den RSS Feed in den Reader…</p>
<p>Und: Kommentieren nicht vergessen!!!</p></div>
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