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	<title>Christian Dössel &#187; Beratungsunternehmen</title>
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	<description>Olympiamilano - Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung</description>
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		<title>Gut ist gut, und Schluss…</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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Eine der am meisten inspirierenden Blogger Kolleginnen ist für mich Kathryn Korostoff von Research Rockstar (was für ein Name!). 
Okay, sie nutzt die aktuellen Kanäle auch für direkte Selbstvermarktung, aber immerhin kündigt sie dies dann auch immer als solche an. Und außerdem machen das ja viele. 
Aber inhaltlich und vom Verständnis neuer Anforderungen an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/03/gut-ist-gut-und-schluss%e2%80%a6/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Eine der am meisten inspirierenden Blogger Kolleginnen ist für mich Kathryn Korostoff von <a href="http://www.researchrockstar.com/">Research Rockstar</a> (was für ein Name!). </p>
<p>Okay, sie nutzt die aktuellen Kanäle auch für direkte Selbstvermarktung, aber immerhin kündigt sie dies dann auch immer als solche an. Und außerdem machen das ja viele. </p>
<p>Aber inhaltlich und vom Verständnis neuer Anforderungen an die Marktforschung ist sie eine meiner Lieblingsautorin. Ich fand schon ihr kleines, feines Buch gut, was ich auch u.a. <a href="http://www.amazon.com/Hire-Manage-Market-Research-Agencies/dp/0615271146/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1236488299&#038;sr=8-1">hier kundgetan</a> habe.</p>
<p>Einer der jüngsten Beiträge beschäftigt sich mit einem interessanten Thema. <em>&#8220;When Good Enough Is Good Enough: Seeking Balance In Product &#038; Pricing Research&#8221;</em> (der Beitrag hat es in die <a href="http://blog.vovici.com/blog/bid/25892/Research-Roundup">Research Roundup</a> von <a href="http://stg1.vovici.com/about/management-team_v2.aspx#henning">Jeffrey Henning</a> geschafft. Wer hatte noch mal nach Zielen gefragt <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Sie stellt die These auf, dass in manchen Projekten zusätzlicher Erhebungs- und Analyseaufwand in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu Zeit, Kosten und vor allem Anwendbarkeit der Ergebnisse stehen. Falls das stimmt, und aus Erfahrung weiß ich, dass das vorkommen kann, dann sind die Konsequenzen vielfältig.</p>
<p>Also, MaFo ist kein Selbstzweck. Und nur weil man etwas erheben, berechnen, beobachten etc. kann, heißt das noch nicht, dass man das auch muss.</p>
<p>Was man aber muss ist nicht zu erschrecken, wenn der Kunde sagt <em>„Jetzt haben wir ganz schön viel geforscht, jetzt müssen wir die Dinge auf die Straße kriegen“</em> (das hat mal einer zu mir gesagt).</p>
<p>Klar, dann ist erst mal die MaFo-Wertschöpfung am Ende angelangt, das ist für die Erhebungs-Spezialisten dann besonders einschneidend. Aber diejenigen Partner, die weitere Kompetenzen haben in den Bereichen Consulting, operatives Marketing, Sales, Marketing-Controlling, …, für die bleibt das Spiel weiterhin interessant.</p>
<p>Okay, da wurde jetzt unerwartet eine Brandrede für mehr Pragmatismus und eine stärkere Hands-On-Mentalität im Bereich Research. </p>
<p>Sicher gibt es hier kein Schwarz und Weiß, alles sind Stufen von Grau, das ist ja gerade das Schöne an der Sache…</p>
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		<title>Different names for the same thing</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/12/different-names-for-the-same-thing/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung.de]]></category>
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Oder: das Gleiche in grün…
Noch eine Studie, dieses Mal von VEND Consulting, dieses Mal über das Verständnis von Marktforschung im Mittelstand. Und auch hier wurde der Marktforschung ein erheblicher Mangel an Wirkung attestiert.
Es sind eigentlich die gleichen Probleme wie ich sie bereits hier geschildert habe.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Marktforschung stimmt nicht
Methoden und Produkte der Marktforschung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/12/different-names-for-the-same-thing/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F12%2Fdifferent-names-for-the-same-thing%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Oder: das Gleiche in grün…</p>
<p>Noch eine Studie, dieses Mal von <a href="http://www.vend-consulting.de/upload/studien/S05_2008_Studiensteckbrief_MaFo.pdf">VEND Consulting</a>, dieses Mal über das Verständnis von Marktforschung im Mittelstand. Und auch hier wurde der Marktforschung ein erheblicher Mangel an Wirkung attestiert.</p>
<p>Es sind eigentlich die gleichen Probleme wie ich sie bereits <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/12/warum-marktforschung/">hier</a> geschildert habe.</p>
<blockquote><p></p>
<li>Das Preis-Leistungsverhältnis von Marktforschung stimmt nicht</li>
<li>Methoden und Produkte der Marktforschung sind für meine Branche nicht anwendbar</li>
<li>Marktforschung verschafft mir nicht genügend neue Erkenntnisse</li>
<li>Marktforschung kennt meine Branche nicht</li>
</blockquote>
<p>Interessant finde ich, dass die Autoren die Ergebnisse wohl innerhalb einer XING Gruppe gepostet und die Response darauf ebenfalls festgehalten und analysiert haben. </p>
<blockquote><p>Hier haben sich in erster Linie Experten aus kleineren bis mittleren Marktforschungsunternehmen und aus Unternehmensberatungen geäußert. </p>
</blockquote>
<p>Das stärkt meine These, die ich u.a. im <a href="http://bit.ly/8XaZYr">Interview auf marktofrschung.de</a> vertreten habe, dass kleinere Marktforschungsspezialisten und Beratungen leichter tun hier für konkrete Verbesserungen zu sorgen. Auch, weil sie den Schmerz stärker spüren. </p>
<p>So kommen nun schon mehr als nur ein paar &#8220;Außenseiter&#8221; mit unterschiedlichen Studien zu mehr oder weniger den gleichen Ergebnissen. </p>
<p>Lösungen werden auch angeboten, alles insgesamt zutreffend und wichtig. Daher auch hier nochmal  in aller Kürze die Empfehlungen in meinen Worten.</p>
<li>Mehr Verständnis für die Märkte der Kunden und deren Anforderungen</li>
<li>Zuschneiden von Lösungen und Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden, sowohl methodisch als auch kaufmännisch</li>
<li>Keine Standardlösungen „von der Stange“</li>
<li>Mehr Pragmatismus und mehr Hands-On Mentalität</li>
<li>Verständnis der eigenen Rolle als Business-Enabler durch Übersetzung der Ergebnisse in den Kontext der Kunden</li>
<li>Verlängerung und Begleitung der Ergebnisimplementierung in die operative Marktbearbeitung</li>
<p>Die Studie ist aus 2008, ja.<br />
Na und?<br />
Wer glaubt wirklich, dass sich das bis heute bedeutend verbessert hat? </p>
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		<title>Marktforschung lässt zu wünschen übrig, weil…</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutungshoheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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Nur, damit man mich richtig versteht…
Ich bin ein glühender Verfechter für den Einsatz von Marktforschung, sie bestimmt einen großen Teil meines Lebens und wird dies aus in Zukunft tun. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass ich das mache, was ich mache; dass ich da bin, wo ich bin…
Daher kommt sicher auch der Schmerz, den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%e2%80%a6/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F07%2Fmarktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%25e2%2580%25a6%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>Nur, damit man mich richtig versteht…</p>
<p>Ich bin ein glühender Verfechter für den Einsatz von Marktforschung, sie bestimmt einen großen Teil meines Lebens und wird dies aus in Zukunft tun. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass ich das mache, was ich mache; dass ich da bin, wo ich bin…</p>
<p>Daher kommt sicher auch der Schmerz, den ich von Zeit zu Zeit spüre, wenn Marktforschung unter ihren Möglichkeiten bleibt. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir auf, dass das immer dann der Fall ist, wenn Marktforschungsergebnisse nicht die Rolle spielen, die sie eigentlich einnehmen könnten, wenn… Ja, wenn.</p>
<p>Nun gibt es grundsätzlich zwei Positionen dazu. Die erste (die ich – bei allem Respekt – unakzeptabel finde) lautet „Das ist halt so!“. Ich habe gerade vor kurzem in einem Telefonat genau das gehört. Auf der andern Seite regt sich Widerstand (btw. was ist eigentlich aus der <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bvm.org?referer=');" href="http://www.bvm.org/">BVM </a>Fachtagung aus dem Oktober 2008 zu dem Thema geworden?). Zu Recht wie ich meine.</p>
<p>Um nicht in einem subjektiven Vergleich nach dem Motto „Aber ich finde, dass….“ zu enden, braucht es Argumente. Und die will ich liefern. Inspiriert durch einen Vortrag, den ich vor kurzen gehört habe und um ein bisschen Struktur in das gefühlte Chaos zu bringen, hier ein paar Fragen, die ich vorstellen möchte.<br />
Diese Sammlung ist weder vollständig noch kann sie immer alle Gründe bis ins Detail erklären. Das muss (und vielleicht sollte) sie auch gar nicht, geht es mir doch viel eher darum (endlich) eine Diskussion loszutreten anstatt mit erhobenem Zeigefinger Missstände anzuprangern.</p>
<p>So, und nun fang ich mal an:<br />
<em><br />
„Handlungsempfehlungen der MaFo müssen unbedingt ausreichend erlebbar sein. Ansonsten stellt sich beim Kunden – im Moment schneller denn je – eine Value-for-Money Überlegung ein.“</em></p>
<p><em>„Fehlende Qualität der Handlungsempfehlungen reduziert MaFo beim Kunden auf mehr oder weniger intelligente Erhebungstechniken“</em></p>
<p><em>„Die Reduktion der MaFo auf Datenerhebung ohne Bedeutungszuweisung führt zum vermehrten Einsatz von DIY-MaFo-Tools bei (potenziellen) Kunden“</em></p>
<p><em>„Der Verlust bzw. der Verzicht auf Deutungshoheit der Information führt dazu, dass der Kunde diese Lücke mit anderen Partnern füllt, vor allem Beratungsunternehmen oder Werbe- bzw. Strategie-Agenturen“</em></p>
<p>Jede der Thesen wird in der Folge (nach meinem Urlaub) nach und nach näher beschrieben und detailliert. Und, klar, Lösungen werden auch angeboten, denn es gibt sie. Dieser Zustand ist nicht unveränderbar, versprochen…</p></div>
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