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	<title>Olympiamilano</title>
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	<description>Herausforderungen an zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 20:23:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Oli Kahn, ZDF und Dennis Wiese und was das mit Mafo zu tun hat&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/07/oli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[MROC]]></category>
		<category><![CDATA[Online-MaFo]]></category>

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Die Antwort lautet: fanorakel.de
Den fleißigen WM-Sehern beim ZDF dürfte dieses Thema mehr als einmal begegnet sein, das fanorakel.
Und dann, immer wenn auf einmal der jugendliche Dennis Wiese neben Oli Kahn den verbleibenden spärlichen Platz einnahm, wurde es spannend. Denn Dennis Wiese ist der ZDF Fanexperte. Er weiß, wo die deutsche Fußball-Seele steht, was Fußball-Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/07/oli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/fanorakel_de.jpg"><img class="size-medium wp-image-315 alignleft" title="fanorakel_de" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/fanorakel_de-300x181.jpg" alt="" width="351" height="199" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Antwort lautet: <a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/">fanorakel.d</a></strong><strong><a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/">e</a></strong></p>
<p>Den fleißigen WM-Sehern beim <a title="ZDF" href="http://www.zdf.de" target="_blank">ZDF</a> dürfte dieses Thema mehr als einmal begegnet sein, das fanorakel.</p>
<p>Und dann, immer wenn auf einmal der jugendliche Dennis Wiese neben Oli Kahn den verbleibenden spärlichen Platz einnahm, wurde es spannend. Denn Dennis Wiese ist der ZDF Fanexperte. Er weiß, wo die deutsche Fußball-Seele steht, was Fußball-Deutschland fühlt und denkt. Balken wurden präsentiert, Säulen und jede Menge Zahlen mit %-Zeichen&#8230; Und unten recht stand immer Quelle: fanorakel.de</p>
<p>Das Thema &#8220;MROC&#8221; hat also ohne großes Aufsehen die guten alten Umfragen, Prognosen usw. ersetzt und die Zuschauer mit den aktuellen Zahlen, Stimmungen, Meinungen und Einschätzungen von Fußball-Deutschland versorgt, und das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen&#8230;</p>
<p>Für mich schon ein krasser Schritt, so ganz ohne Hinweise auf die Grundgesamtheit (okay, die ist eh nicht bestimmbar) oder sonst welcher Qualitätskennzeichen traditioneller Befragungstechniken.</p>
<p>Nicht schlecht, habe ich mir gedacht, und ziemlich modern. Wir reden immerhin vom ZDF.<br />
<strong>Welches Institut neuer oder alter Prägung steckt dahinter?</strong></p>
<p>Von wegen Institut, von wegen Agentur. Vertretungsberechtigter Geschäftsführer der <a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/staticContentPage/index?cat=imprint">fanorakel GmbH</a> ist <em>Dr. Peter M. Ruppert</em>. Und der ist gleichzeitig <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/wampv-fanorakelde-und-oliver-kahn-kahn-wo-sind-die-fans-1.3746">Manager von Oli Kahn</a>.<a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/DWS1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-320" title="DWS" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/DWS1-150x150.jpg" alt="" width="99" height="99" /></a></p>
<p>Kooperationen mit ZDF (klar), <a href="http://www.kicker.de/">kicker</a> und anscheinend auch <a href="http://www.dws.de/DE/Default.aspx">DWS</a> (aktuelles Testimonial: Oli Kahn) gehören ebenso dazu wie ein reichhaltiges Angebot an Werbeplätzen, derzeit belegt von Marken wie Jacobs Kaffee, Western Union, Strato AG etc. belegt (???).</p>
<p>Rekrutiert wurde per <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NPu0SeZIS5w&amp;feature=related">Video</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/Fanorakel/110156089017744#!/pages/Fanorakel/110156089017744">Facebook</a> und wohl über die Kooperationen.</p>
<p>Abgesehen von vielen kleinen Facetten und punktuellen Diskussionspunkten stellt sich für mich die folgende grundsätzliche Frage.</p>
<p>Meiner Meinung hat schon der BVM-Kongress den Verdacht nahegelegt, dass die Marktforschung eher zufällig Co-Creation Prozesse o.ä. steuert. <strong></strong></p>
<p><strong>Welche Argumente kann es also geben, dass &#8220;die Marktforschung&#8221; solche Projekte wie das fanorakel macht.</strong></p>
<p>Eigentlich keine, zumindest keine, die außerhalb der Wände einer methodengeleiteten Expertenrunde von Interessen zu sein scheinen&#8230;</p>
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		<title>BVM Kongress in Bonn &#8211; Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[BVM]]></category>
		<category><![CDATA[Research-Consulting]]></category>

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Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile 45. Kongress der Deutschen Marktforschung statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema &#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221; interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.
Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile <a href="http://www.bvm.org/Programm_Programm_1147_0_0.html">45. Kongress der Deutschen Marktforschung</a> statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema <strong>&#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221;</strong> interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg" alt="" title="BVM Kongress 01" width="300" height="189" class="alignright size-medium wp-image-300" /></a>Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig in den nächsten Ausgaben der einschlägigen Printtitel.<br />
Ich möchte vielmehr die <strong>für mich wichtigsten Learnings</strong> teilen, die im Zusammenhang mit den <strong>Herausforderungen an eine zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung stehen</strong> (ist ja irgendwie das Thema dieses Blogs).</p>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.gor.de/gor10/index_en.php">GOR10</a> kam für mich das Beste nicht zum Schluss sondern am Anfang, mit der <strong>Positionsbestimmung der Branche</strong>. Weniger der Austausch von mehr oder weniger neuen Methoden oder Case Studies zum Thema Co-Creation sondern <strong>Hinweise auf ein neues, verändertes Rollenbild der Marktforschung</strong> standen hier im Vordergrund. Professor Dr. Hans-Willi Schroiff hat dies aus Sicht der <strong>Unternehmensmarktforschung</strong> beschrieben und Dr. Michael Bartl hatte in diesem Zusammenhang ein interessantes Chart aus <strong>Dienstleistersicht</strong> dabei.</p>
<p>Einer der Quintessenzen war sinngemäß die Aussage, dass wir mehr machen werden müssen. Dahinter verbirgt sich die (gar nicht so neue) Anforderung, dass <strong>Marktforschung sich zunehmend vom Geschäft der klassischen Datenerhebung weiterentwickelt</strong> und die Informationsvielfalt, hervorgebracht durch neue Technologie, mit in die tägliche Arbeit aufnimmt. Wie das gehen kann, wurde dann im zweiten Vortrag sowie in den vielen Case Studies gezeigt. </p>
<p>Aber was ich viel wichtiger fand war die <strong>Aussage, dass sich durch diese Entwicklung hin zum &#8220;mehr machen&#8221; die Positionierung verändert</strong>. <strong>Früher</strong> war klar, dass Befragungen, Beobachtungen, Explorationen oder sonstige Erhebungen eindeutig von der Marktforschung durchgeführt werden. <strong>Klare Aufgaben, klare Kompetenzen.</strong> </p>
<p>Das ist nun anders, wenn man das &#8220;Mehrmachen&#8221; ernst nimmt. Denn für ethnografische Studien, Co-Creation Prozesse, Crowdsourcing Ansätze etc. pp. ist nicht per se die Marktforschung verantwortlich. Mehr oder weniger zufällig kann die Marktforschung hier im Lead sein, muss sie aber nicht. <strong>Marketing, R&#038;D, Customer Service, &#8230; sind aufgrund der Technologie ebenfalls in der Lage solche Prozesse durchzuführen</strong>.<br />
Hier liegt m.E. eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Das bedeutet <strong>erstens</strong>, dass die <strong>Gefahr steigt</strong>, für neue Ansätze nicht mehr &#8220;automatisch&#8221; Ansprechpartner Nr.1 zu sein. Diese Position ist nicht für die Marktforschung aufgrud ihrer Historie reserviert.<br />
Und das bedeutet <strong>zweitens</strong>, dass der <strong>Wettbewerb</strong> mit anderen internen Abteilungen oder Dienstleistern (Beratungen, Werbeagenturen, Technologie-Dienstleister, Marketing-Spezialisten, &#8230;) hier enorm zunehmen wird. <strong>Es kommt zum Kompetenzgerangel.</strong></p>
<p><strong>Wie kommen wir da raus bzw. weiter?</strong></p>
<p>Für mich liegt die Sache auf der Hand. Ohne Beratungskompetenz und ganzheitliches Verständnis der Anwendungskontexte unserer Arbeit beim Kunden wird die Sache schwierig, denn das <strong>&#8220;Hoheitswissen wissenschaftliche Methode&#8221;</strong> gibt es nicht mehr zu 100% und ein darauf beruhender USP ist nicht mehr zu 100% relevant.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg" alt="" title="BVM Kongress 02" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-304" /></a>Ähnliches ist ja auch in den 10 Thesen von <a href="http://www.slow-media.net/">Jörg Blumtritt</a> und <a href="http://blog.metaroll.de/">Dr. Benedikt Köhler</a> angeklungen. Abgesehen davon, dass das angekündigte <strong>&#8220;Streitgespräch&#8221;</strong> keines war und die Argumente reichlich aneinander vorbeiflogen (woran das lag, dazu mal später mehr), hier mal <strong>beispielhaft zwei Reaktionen</strong> vom Podium, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.</p>
<p>Matthias Fargel sprach da in einem anderen Zusammenhang von zwei Beispielen, in der die <strong>zentrale betriebliche Marktforschung aufgelöst</strong> und die Marktforscher in die Produktbereiche eingegliedert wurden. </p>
<p>Ja, das ist ein Weg, und das verstehe ich auch unter <strong>&#8220;Verständnis für die Anwendungskontexte der Kunden&#8221;</strong>.<br />
So ist es möglich die Bedarfe genauer zu erfassen, bessere Briefings und Re-Briefings zu bekommen und zu geben. So können wir auch strategischere Fragen stellen und unser Know How aktiver einbringen. Und so ist es auch möglich die Beraterrolle besser anzunehmen. Ich verweise gerne nochmal auf die Boston Consulting Studie <strong>zu dem Thema</strong>, die ich <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/"><strong>hier</strong></a> schon mal besprochen habe.</p>
<p>Kein Verständnis hatte ich hingegen für die Äußerung von Dr. Raimund Wildner, der sagte Beratung gehöre nicht zu den Aufgaben der Marktforschung, es gehe lediglich um die Beantwortung von Fragen. Das finde ich sehr konservativ und wird den neuen Herausforderungen nicht gerecht.</p>
<p>Am Ende waren sich alle einig, dass durch die neuen Forschungs- und Methoden-Ansätze neue Aufgaben auf die Marktforschung zukommen. Das stimmt sicher. Aber ein <strong>Verharren im grundsätzlichen Verhalten</strong>, das jetzt nur auf neue Ansätze portiert wird, ist sicher nicht die Zukunft der Zunft. Auch reicht ein <a href="http://blog.metaroll.de/"><strong>„tradigitaler Methodenmix“</strong></a> alleine nicht aus.</p>
<p>Und so wurde die <strong>Chance ein bisschen vertan </strong>grundsätzlich über die <strong>Rolle, Positionierung und das Markenbild der Marktforschung</strong> zu diskutieren. Aber vielleicht ist das ja auch zu viel verlangt. </p>
<p><strong>Oder aber es war der falsche Kongress&#8230;</strong></p>
<p><em><br />
Alles Bilder via BVM, www.bvm.org</em></p>
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		<title>Genug ist genug&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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Achtung, jetzt kommt&#8217;s!!!
Die Angst, ein Pflegefall zu werden, wächst mit zunehmendem Alter der Befragten&#8230;
Und das wird dann auch noch fleißig getwittert. 
Ohne Worte&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/genug-ist-genug/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Achtung, jetzt kommt&#8217;s!!!</p>
<p><em>Die Angst, ein Pflegefall zu werden, wächst mit zunehmendem Alter der Befragten&#8230;</em></p>
<p>Und <a href="http://www.domradio.de/news/65063/umfrage-senioren-haben-die-groesste-angst-davor-ein-pflegefall-zu-werden.html">das</a> wird dann auch noch fleißig getwittert. </p>
<p>Ohne Worte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nielsen-McKinsey Kiste, erst der Anfang?</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/06/die-nielsen-mckinsey-kiste-erst-der-anfang/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Eigentlich flatterte das nur so ganz unbedarft als eine der unzähligen Pressemitteilungen über meinen Schreibtisch. Aber bei näherem Hinsehen und vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden Beiträge auf dem BVM-Kongress bietet sich hier einiges an Zündstoff für die Branche.
Nielsen gründet ein Joint Venture mit McKinsey, soweit so gut. Doch es ist mehr. Denn Nielsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/die-nielsen-mckinsey-kiste-erst-der-anfang/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Eigentlich flatterte <a href="http://www.earthtimes.org/articles/press/intelligence-superior-business-performance,1342010.html">das</a> nur so ganz unbedarft als eine der unzähligen Pressemitteilungen über meinen Schreibtisch. Aber bei näherem Hinsehen und vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden Beiträge auf dem BVM-Kongress bietet sich hier einiges an Zündstoff für die Branche.</p>
<p><a href="http://www.nmincite.com/"><img class="alignleft size-medium wp-image-287" title="incite" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/incite-300x214.jpg" alt="NM incite" width="300" height="214" /></a>Nielsen gründet ein Joint Venture mit <a href="http://www.mckinsey.de/html/home/index.asp">McKinsey</a>, soweit so gut. Doch es ist mehr. Denn Nielsen <a href="http://de.nielsen.com/products/nmr_buzzmetrics.shtml">BuzzMetrics</a> geht völlig in der neuen Firma NM Incite auf. So verbinden sich Expertise in Social Media Monitoring aus Marktforschungshand mit Expertise im Bereich Conslting.</p>
<p>Ich habe mich gefragt, warum die beiden Parteien das machen. Und dabei meine ich nicht die Synergieversprechen, die man in der PM lesen kann, sonder die echten Gründe. Die kenne ich natürlich nicht, aber man kann ja mal spekulieren.</p>
<p>Für McKinsey ist mir der Nutzen relativ einleuchtend, sie wollen nicht das x-te Tool für das Monitoring von Social Media entwickeln, warum auch, es gibt genug Anbieter am Markt mit sehr guten Lösungen, da fällt die Make-or-Buy-Entscheidung schnell und leicht. Vor allem weil ja BuzzMetric wenigsten ein bisschen MaFo-Heritage im Markennamen Nielsen mitklingen lässt.</p>
<p>Anders liegt der Fall bei Nielsen.<br />
Eigentlich bekannt dafür alles selber zu machen (was sie ja auch mit BuzzMetrics getan haben) nun diese Allianz, die den eigenen Markennamen verschwinden lässt. Für mich ein klarer Fall von fehlender Relevanz in der Nutzbarmachung der Ergebnisse. Anscheinend ist es nicht gelungen die Ergebnisse des Tools so in die Prozesse der Kunden zu implementieren, wie es vor allem auf Seiten der Kunden gewünscht war. Zu sehr beschreibend sind die Ergebnisse geblieben und nicht erklärend, zu wenig inspirierend, so dass Top Level Management damit arbeiten kann. Dafür steht nun die Kompetenz von McKinsey bereit.</p>
<p>Ich denke, man kann einiges lernen aus der Nummer. Die Zeit, in der besten Tool, Methoden und Verfahren „gewinnen“, neigt sich in bestimmten Bereichen dem Ende zu, Social Media Marketing gehört definitiv dazu.</p>
<p>Es reicht nicht nur „Herr der Daten“ zu sein, wenn die Zuweisung der Bedeutung der Daten fehlt, dann wird es eng. </p>
<p>Am Beispiel NM Incite sieht man, dass die MaFo hier traditionell am kürzesten Hebel sitzt. So wurde eine Möglichkeit über Deutungskompetenz im Bereich Social Media Marketing an Profilierung zu gewinnen leichtfertig vertan. Gerade diese Profilierung – ich habe es <a href="http://www.marktforschung.de/information/interviews/marktforschung/christian-doessel-die-auf-methodenhoheit-aufgebaute-inhaltliche-fuehrungsposition-der-marktforschung-bei-der-strukturierung-und-analyse-relevanter-inhalte-ist-in-vielen-web-20-bereichen-bereits-verloren-gegangen/1/">im letzten Dezember bereits angerissen</a> – ist aber wichtig für die Zukunft der Branche.</p>
<p>Und das ist kein ausschließliches Problem im Bereich Social Media Marketing, sondern für die Marktforschung insgesamt. Die <a href="http://www.marktforschung.de/information/nachrichten/marktforschung/kubis2010-kontroverse-thesen-und-loesungsansaetze-zur-verwendung-von-marktforschungsergebnissen-in-marketing-und-produktentwicklung/">Beobachtung</a> von Dr. Christian Hahn, Deutsche Telekom teile ich seit langem uneingeschränkt:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Ich erlebe es ganz selten, dass ich Ergebnisbände von Instituten einfach mal eins zu eins zum Vorstandsvorsitzenden weiterleiten könnte. Und ich glaube, wenn die Marktforschung in den Betrieben oder im Top-Management noch ernster genommen werden möchte, dann muss sie es schaffen, klarer und prägnanter wirkliche Beratungsansätze zu formulieren&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, diese „offenen Flanken“ werden von anderen Playern besetzt, ob nun McKinsey heißen oder nicht…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stetige Entwicklung &#8211; und was vom BVM Kongress zu erwarten ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Die Entwicklung von Social Media und vor allem die Diskussionen zur Bedeutung für die Marktforschung setzt sich &#8211; wie zu erwarten ist &#8211; fort.
Mir kommt es manchmal wie eine Fahrt mit der Geisterbahn vor, von der man auch nicht weiß, was einen erwartet (außer, dass es Überraschungen geben wird).
Wenn man sich umschaut, dann sieht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/stetige-entwicklung-und-was-vom-bvm-kongress-zu-erwarten-ist/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Entwicklung von Social Media und vor allem die Diskussionen zur Bedeutung für die Marktforschung setzt sich &#8211; wie zu erwarten ist &#8211; fort.<br />
Mir kommt es manchmal wie eine Fahrt mit der Geisterbahn vor, von der man auch nicht weiß, was einen erwartet (außer, dass es Überraschungen geben wird).</p>
<p>Wenn man sich umschaut, dann sieht man im internationalen Umfeld eine Reihe von Bemühungen Struktur in die Sache zu bringen. Tamara Barber von Forrester hat auf <a href="http://blogs.forrester.com/tamara_barber/10-05-11-trends_and_challenges_social_market_research">ihrem Blog</a> ein bisschen zur Strukturierung der Diskussion beigetragen, und auch die gerade zurückliegende <strong>2010 MRA Annual Conference</strong> hat ihren Beitrag dazu geleistet (immerhin ist <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23SMMR">#SMMR</a> nun schon fast sowas wie ein Hashtag).</p>
<p><a href="http://www.bvm.org/user/Kongress2010/2009-10-26_kongress_glueh-tulpen.jpg"><img class="alignleft" title="BVM Kongress, Bonn" src="http://www.bvm.org/user/Kongress2010/2009-10-26_kongress_glueh-tulpen.jpg" alt="" width="253" height="161" /></a>Da kommt doch der <a href="http://bvm.org/Kongress-2010_1132_0_0.html">BVM Kongress in Bonn</a>, der am kommenden Donnerstag startet, wie gerufen, um mal zu sehen, wie weit denn die Diskussionen in Deutschland zu dem Thema sind. Die Anmerkungen hier und da zu den Vorträgen, die ich auf der #GOR10 mitbekommen habe, lassen auf ein sehr konservativen Umgang der Marktforschung mit dem Thema deuten.</p>
<p>Und auch die ersten Ergebnisse auf der Marktforschungsmesse in München letztes Jahr waren eher eine Sales Show der Dienstleister als echte Beiträge zur Zukunft der Marktforschung.</p>
<p>Doch das Programm für übermorgen und Freitag scheint darüber hinaus zu gehen. Allein die &#8220;Kongressouvertüre&#8221; könnte es schon in sich haben:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; Nicht nur im Angebots-Portfolio der Methoden, sondern auch in der Verteilung der Aufgaben und Rollen entwickeln sich neue Perspektiven zwischen betrieblicher Marktforschung und Instituts-Marktforschung einerseits sowie zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern andererseits. Die „Agenda der Neuen Zeit“ für Marktforschung sollte jede(r) kennen, der in diesen Bereichen Verantwortung trägt&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich bin ehrlich gesagt gespannt, wie es wird und was danach kommt. Die Auswirkungen der Diskussionen der <strong>2010 MRA Annual Conference</strong> jedenfalls stimmen mich hoffnungsvoll. Mal sehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was den Marktforschern die PR-Studie ist&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo.
Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen
Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo.</p>
<blockquote><p><strong>Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen</strong></p>
<p>Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid unter 1.002 Personen herausfand, ist die Bereitschaft für dieses &#8220;Geschäft&#8221; umso größer, je jünger die Befragten sind. So gaben 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, sie würden ein Lebensjahr für den Reichtum hergeben. Bei den 40- bis 49-Jährigen wären nur 24 Prozent bereit, bei den 50- bis 59-Jährigen allenfalls noch 13 Prozent.. usw. usw. usw. </p></blockquote>
<p>Ach, ich liebe und hasse diese PR Studien in gleichem Maße. </p>
<p>Einerseits ist die Wirkung unbestritten (das liegt an der Einfachheit der Ergebnisse), andererseits ist die Erkenntnistiefe flach.<br />
So ist es kein Wunder, dass Mängel über fehlende weitergehenden Analysen oder anderslautende Schlüsse oder Interpretationsmöglichkeiten gerade aus dem Lager der traditionellen MaFo schnell festgestellt werden. </p>
<p>PR Studien sind eben keine MaFo.</p>
<p>Doch so kritisch wie die traditionelle MaFo die PR-Sutdien betrachtet so kritisch werden sie mittlerweile selber beobachtet. Fragen nach Sinn und Unsinn von Ergebnissen und Methoden tauchen auf, grundlegende Annahmen werden in Frage gestellt und alternative Wege zur Strukturierung der Lebenswirklichkeit von Individuen und Organisationen (probeweise) beschritten.</p>
<p>Scheint mir, als kommt es mal wieder auf die Perspektive an&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Jobbörse für Marktforschung gestartet</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/neue-jobborse-fur-marktforschung-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Seit dem 10. Mai ist die Jobplattform meinmafojob.com gestartet.
Her finden sich bundesweit offene Stellen aus den bereichen betriebliche Marktforschung und Institute bzw. Agenturen. 
Im Moment kann man hier Vielfältiges finden, von der Übernahme eines B2B Instituts bis zu einem Angebot aus dem Bereich Strategie und Marketing&#8230;
Die Menge der Angebote spiegelt unterdessen wohl die Arbeitsmarktlage wider.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/neue-jobborse-fur-marktforschung-gestartet/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seit dem 10. Mai ist die Jobplattform<a href="http://www.meinmafojob.com/ "> meinmafojob.com</a> gestartet.<br />
Her finden sich bundesweit offene Stellen aus den bereichen betriebliche Marktforschung und Institute bzw. Agenturen. </p>
<p>Im Moment kann man hier Vielfältiges finden, von der Übernahme eines B2B Instituts bis zu einem Angebot aus dem Bereich Strategie und Marketing&#8230;<br />
Die Menge der Angebote spiegelt unterdessen wohl die Arbeitsmarktlage wider.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und nochmal Gapminder&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/und-nochmal-gapminder/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2010/05/und-nochmal-gapminder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
&#8230; und der unwiderstehliche Hans Rosling aus dem Jahr 2007&#8230;
Fast 19 Minuten Inspiration&#8230;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/und-nochmal-gapminder/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>&#8230; und der unwiderstehliche<strong> Hans Rosling</strong> aus dem Jahr 2007&#8230;</p>
<p>Fast 19 Minuten Inspiration&#8230;</p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2007-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2007.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=140&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=hans_rosling_reveals_new_insights_on_poverty;year=2007;theme=rethinking_poverty;theme=what_s_next_in_tech;theme=spectacular_performance;theme=numbers_at_play;theme=presentation_innovation;event=TED2007;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2007-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2007.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=140&#038;introDuration=15330&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=830&#038;adKeys=talk=hans_rosling_reveals_new_insights_on_poverty;year=2007;theme=rethinking_poverty;theme=what_s_next_in_tech;theme=spectacular_performance;theme=numbers_at_play;theme=presentation_innovation;event=TED2007;"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gapminder World Chart (2010)</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/gapminder-world-chart-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Hier nochmal ein tolles Beispiel für sehr gute Aufbereitung von Informationen, also Daten.

Die Zeiten von 150-seitigen Chart-Werken sind vorbei!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/gapminder-world-chart-2010/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F05%2Fgapminder-world-chart-2010%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F05%2Fgapminder-world-chart-2010%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Hier nochmal ein tolles Beispiel für sehr gute Aufbereitung von Informationen, also Daten.</p>
<p><a href="http://www.gapminder.org/downloads/gapminder-world-chart/"><img class="alignleft" title="Gapminder World Chart" src="http://www.gapminder.org/GapminderMedia/wp-uploads/images/gw_chart_2010.jpg" alt="" width="660" height="466" /></a></p>
<p>Die Zeiten von 150-seitigen Chart-Werken sind vorbei!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>You killed Market Research&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/you-killed-market-research/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2010/05/you-killed-market-research/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Research-Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Auch nach mehrmaligem Lesen beschäftigt mich das hier immer noch.
Es handelt sich um 10 Thesen im weitesten Sinne. Man könnte auch sagen, es sind 10 Weckrufe an die Branche.
Und wenn ich an meine sagen wir letzten zehn Projekte denke, so kann ich den Gehalt jeder der 10 Thesen schmerzhaft spüren. Es ist halt ein weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/you-killed-market-research/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F05%2Fyou-killed-market-research%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F05%2Fyou-killed-market-research%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Auch nach mehrmaligem Lesen beschäftigt mich <a href="http://www.mrheretic.com/2010/05/you-killed-market-research.html">das hier</a> immer noch.</p>
<p><a href="http://www.mrheretic.com/2010/05/you-killed-market-research.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-246" title="youkilledMR" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/05/youkilled-300x247.png" alt="" width="245" height="201" /></a>Es handelt sich um 10 Thesen im weitesten Sinne. Man könnte auch sagen, es sind 10 Weckrufe an die Branche.</p>
<p>Und wenn ich an meine sagen wir letzten zehn Projekte denke, so kann ich den Gehalt jeder der 10 Thesen schmerzhaft spüren. Es ist halt ein weiter und steiniger Weg. Das liegt daran, dass es lange dauert bzw. viel Invest bedeutet um Verhalten zu verändern. Das betrifft die Verkehrsmittelwahl genauso wie der Jahrzehnte lang gängige Umgang mit Marktforschung.</p>
<p><em>You killed market research when you didn&#8217;t stand up to your client&#8217;s self-destructive demands<br />
You killed market research when you promoted your friend instead of the best person for the job.<br />
You killed market research when you treated respondents like lab rats.<br />
You killed market research when you mistook information for understanding.<br />
You killed market research when you confused profit with success.<br />
You killed market research when you defended the status quo.<br />
You killed market research when you abandoned common sense for self-preservation.<br />
You killed market research when you didn&#8217;t accept inconvenient truths.<br />
You killed market research when you sought safety in the herd.<br />
You killed market research when you allowed the voice above you to drown out the voice inside you.</em></p>
<p>Ja, und ich habe auch zwei absolute Lieblingsthesen.</p>
<p>Einmal die mit den <strong>&#8220;inconvenient truths&#8221;</strong>, denn hier zeigt sich einer der m.E. wichtigsten neuen Rollenmuster der Marktforschung. Okay, ein bestimmter Teil der durchgeführten Studien dient einer &#8220;Cover my Ass&#8221;-Mentalität, da will man sichergehen, dass man eine Entscheidung gut abgesichert hat. Und viele MaFo-Brand profitieren von dieser Mentalität, wenn sie ihren Stempel auf die Ergebnisse setzen und damit Glaubwürdigkeit, Seriosität und Beglaubigung vermitteln.</p>
<p>Aber richtig interessant für mich sind die &#8220;anderen&#8221; Studien, dort wo die Marktforschung zeigt, dass sie mitdenkt, Partner auf gleicher Augenhöhe ist und nicht nur berichten, sondern auch gestalten kann. Und zu dieser Gestaltungsmacht gehört es eben auch, unbequem zu sein, wenn die nötig ist: unbequeme Fragen beim Briefing zu stellen, unbequeme Wege in der Datenerhebung zu gehen, unbequeme Ergebnisse zu präsentieren und unbequeme Diskussionen zu führen über die Bedeutung der Ergebnisse.</p>
<p>Meine zweite Lieblingsthese ist die mit der <strong>Sicherheit in der Herde</strong>. Das geht ein bisschen in eine ähnliche Richtung, fokussiert jedoch noch einen anderen Punkt, und zwar den des Selbstverständnis der Marktforschung. Ich denke, es macht wirklich Sinn die großartigen Leistungen und den Nutzen, den die Branche für ihre Kunden hervorbringt, aktiv und selbstbewusst zu promoten.</p>
<p>Auch das gehört zu den neuen Herausforderungen, denn auch das ist lange Zeit untergegangen, so dass sowohl Stellenwert als auch Selbstbild der Marktforschung an Attraktivität verloren hat und immer weiter verliert. Immer dort, wo der Weg der Sicherheit verlassen wird, wo Marktforschung sich nicht auf vertrautes Terrain z.B. der Methodenhoheit zurückzieht, dort wird erkennbar, was die Marktforschung eigentlich in der Lage ist zu leisten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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