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	<title>Olympiamilano &#187; Relevanz</title>
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	<description>Herausforderungen an zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung</description>
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		<title>BVM Kongress in Bonn &#8211; Licht und Schatten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
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Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile 45. Kongress der Deutschen Marktforschung statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema &#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221; interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.
Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile <a href="http://www.bvm.org/Programm_Programm_1147_0_0.html">45. Kongress der Deutschen Marktforschung</a> statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema <strong>&#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221;</strong> interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg" alt="" title="BVM Kongress 01" width="300" height="189" class="alignright size-medium wp-image-300" /></a>Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig in den nächsten Ausgaben der einschlägigen Printtitel.<br />
Ich möchte vielmehr die <strong>für mich wichtigsten Learnings</strong> teilen, die im Zusammenhang mit den <strong>Herausforderungen an eine zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung stehen</strong> (ist ja irgendwie das Thema dieses Blogs).</p>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.gor.de/gor10/index_en.php">GOR10</a> kam für mich das Beste nicht zum Schluss sondern am Anfang, mit der <strong>Positionsbestimmung der Branche</strong>. Weniger der Austausch von mehr oder weniger neuen Methoden oder Case Studies zum Thema Co-Creation sondern <strong>Hinweise auf ein neues, verändertes Rollenbild der Marktforschung</strong> standen hier im Vordergrund. Professor Dr. Hans-Willi Schroiff hat dies aus Sicht der <strong>Unternehmensmarktforschung</strong> beschrieben und Dr. Michael Bartl hatte in diesem Zusammenhang ein interessantes Chart aus <strong>Dienstleistersicht</strong> dabei.</p>
<p>Einer der Quintessenzen war sinngemäß die Aussage, dass wir mehr machen werden müssen. Dahinter verbirgt sich die (gar nicht so neue) Anforderung, dass <strong>Marktforschung sich zunehmend vom Geschäft der klassischen Datenerhebung weiterentwickelt</strong> und die Informationsvielfalt, hervorgebracht durch neue Technologie, mit in die tägliche Arbeit aufnimmt. Wie das gehen kann, wurde dann im zweiten Vortrag sowie in den vielen Case Studies gezeigt. </p>
<p>Aber was ich viel wichtiger fand war die <strong>Aussage, dass sich durch diese Entwicklung hin zum &#8220;mehr machen&#8221; die Positionierung verändert</strong>. <strong>Früher</strong> war klar, dass Befragungen, Beobachtungen, Explorationen oder sonstige Erhebungen eindeutig von der Marktforschung durchgeführt werden. <strong>Klare Aufgaben, klare Kompetenzen.</strong> </p>
<p>Das ist nun anders, wenn man das &#8220;Mehrmachen&#8221; ernst nimmt. Denn für ethnografische Studien, Co-Creation Prozesse, Crowdsourcing Ansätze etc. pp. ist nicht per se die Marktforschung verantwortlich. Mehr oder weniger zufällig kann die Marktforschung hier im Lead sein, muss sie aber nicht. <strong>Marketing, R&#038;D, Customer Service, &#8230; sind aufgrund der Technologie ebenfalls in der Lage solche Prozesse durchzuführen</strong>.<br />
Hier liegt m.E. eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Das bedeutet <strong>erstens</strong>, dass die <strong>Gefahr steigt</strong>, für neue Ansätze nicht mehr &#8220;automatisch&#8221; Ansprechpartner Nr.1 zu sein. Diese Position ist nicht für die Marktforschung aufgrud ihrer Historie reserviert.<br />
Und das bedeutet <strong>zweitens</strong>, dass der <strong>Wettbewerb</strong> mit anderen internen Abteilungen oder Dienstleistern (Beratungen, Werbeagenturen, Technologie-Dienstleister, Marketing-Spezialisten, &#8230;) hier enorm zunehmen wird. <strong>Es kommt zum Kompetenzgerangel.</strong></p>
<p><strong>Wie kommen wir da raus bzw. weiter?</strong></p>
<p>Für mich liegt die Sache auf der Hand. Ohne Beratungskompetenz und ganzheitliches Verständnis der Anwendungskontexte unserer Arbeit beim Kunden wird die Sache schwierig, denn das <strong>&#8220;Hoheitswissen wissenschaftliche Methode&#8221;</strong> gibt es nicht mehr zu 100% und ein darauf beruhender USP ist nicht mehr zu 100% relevant.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg" alt="" title="BVM Kongress 02" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-304" /></a>Ähnliches ist ja auch in den 10 Thesen von <a href="http://www.slow-media.net/">Jörg Blumtritt</a> und <a href="http://blog.metaroll.de/">Dr. Benedikt Köhler</a> angeklungen. Abgesehen davon, dass das angekündigte <strong>&#8220;Streitgespräch&#8221;</strong> keines war und die Argumente reichlich aneinander vorbeiflogen (woran das lag, dazu mal später mehr), hier mal <strong>beispielhaft zwei Reaktionen</strong> vom Podium, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.</p>
<p>Matthias Fargel sprach da in einem anderen Zusammenhang von zwei Beispielen, in der die <strong>zentrale betriebliche Marktforschung aufgelöst</strong> und die Marktforscher in die Produktbereiche eingegliedert wurden. </p>
<p>Ja, das ist ein Weg, und das verstehe ich auch unter <strong>&#8220;Verständnis für die Anwendungskontexte der Kunden&#8221;</strong>.<br />
So ist es möglich die Bedarfe genauer zu erfassen, bessere Briefings und Re-Briefings zu bekommen und zu geben. So können wir auch strategischere Fragen stellen und unser Know How aktiver einbringen. Und so ist es auch möglich die Beraterrolle besser anzunehmen. Ich verweise gerne nochmal auf die Boston Consulting Studie <strong>zu dem Thema</strong>, die ich <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/"><strong>hier</strong></a> schon mal besprochen habe.</p>
<p>Kein Verständnis hatte ich hingegen für die Äußerung von Dr. Raimund Wildner, der sagte Beratung gehöre nicht zu den Aufgaben der Marktforschung, es gehe lediglich um die Beantwortung von Fragen. Das finde ich sehr konservativ und wird den neuen Herausforderungen nicht gerecht.</p>
<p>Am Ende waren sich alle einig, dass durch die neuen Forschungs- und Methoden-Ansätze neue Aufgaben auf die Marktforschung zukommen. Das stimmt sicher. Aber ein <strong>Verharren im grundsätzlichen Verhalten</strong>, das jetzt nur auf neue Ansätze portiert wird, ist sicher nicht die Zukunft der Zunft. Auch reicht ein <a href="http://blog.metaroll.de/"><strong>„tradigitaler Methodenmix“</strong></a> alleine nicht aus.</p>
<p>Und so wurde die <strong>Chance ein bisschen vertan </strong>grundsätzlich über die <strong>Rolle, Positionierung und das Markenbild der Marktforschung</strong> zu diskutieren. Aber vielleicht ist das ja auch zu viel verlangt. </p>
<p><strong>Oder aber es war der falsche Kongress&#8230;</strong></p>
<p><em><br />
Alles Bilder via BVM, www.bvm.org</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was den Marktforschern die PR-Studie ist&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo.
Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen
Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/was-den-marktforschern-die-pr-studie-ist/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>&#8230; ist den NextGen Marktforschern die traditionelle MaFo.</p>
<blockquote><p><strong>Ein Fünftel der Deutschen würde ein Lebensjahr gegen eine Million Euro tauschen</strong></p>
<p>Stuttgart (ots) &#8211; Jeder Fünfte in Deutschland wäre bereit, ein Lebensjahr zu opfern, wenn er dafür im Gegenzug eine Million Euro erhalten würde. Das ergab eine repräsentative Umfrage für das Magazin Reader&#8217;s Digest. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid unter 1.002 Personen herausfand, ist die Bereitschaft für dieses &#8220;Geschäft&#8221; umso größer, je jünger die Befragten sind. So gaben 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, sie würden ein Lebensjahr für den Reichtum hergeben. Bei den 40- bis 49-Jährigen wären nur 24 Prozent bereit, bei den 50- bis 59-Jährigen allenfalls noch 13 Prozent.. usw. usw. usw. </p></blockquote>
<p>Ach, ich liebe und hasse diese PR Studien in gleichem Maße. </p>
<p>Einerseits ist die Wirkung unbestritten (das liegt an der Einfachheit der Ergebnisse), andererseits ist die Erkenntnistiefe flach.<br />
So ist es kein Wunder, dass Mängel über fehlende weitergehenden Analysen oder anderslautende Schlüsse oder Interpretationsmöglichkeiten gerade aus dem Lager der traditionellen MaFo schnell festgestellt werden. </p>
<p>PR Studien sind eben keine MaFo.</p>
<p>Doch so kritisch wie die traditionelle MaFo die PR-Sutdien betrachtet so kritisch werden sie mittlerweile selber beobachtet. Fragen nach Sinn und Unsinn von Ergebnissen und Methoden tauchen auf, grundlegende Annahmen werden in Frage gestellt und alternative Wege zur Strukturierung der Lebenswirklichkeit von Individuen und Organisationen (probeweise) beschritten.</p>
<p>Scheint mir, als kommt es mal wieder auf die Perspektive an&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>You killed Market Research&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/you-killed-market-research/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Auch nach mehrmaligem Lesen beschäftigt mich das hier immer noch.
Es handelt sich um 10 Thesen im weitesten Sinne. Man könnte auch sagen, es sind 10 Weckrufe an die Branche.
Und wenn ich an meine sagen wir letzten zehn Projekte denke, so kann ich den Gehalt jeder der 10 Thesen schmerzhaft spüren. Es ist halt ein weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/you-killed-market-research/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Auch nach mehrmaligem Lesen beschäftigt mich <a href="http://www.mrheretic.com/2010/05/you-killed-market-research.html">das hier</a> immer noch.</p>
<p><a href="http://www.mrheretic.com/2010/05/you-killed-market-research.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-246" title="youkilledMR" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/05/youkilled-300x247.png" alt="" width="245" height="201" /></a>Es handelt sich um 10 Thesen im weitesten Sinne. Man könnte auch sagen, es sind 10 Weckrufe an die Branche.</p>
<p>Und wenn ich an meine sagen wir letzten zehn Projekte denke, so kann ich den Gehalt jeder der 10 Thesen schmerzhaft spüren. Es ist halt ein weiter und steiniger Weg. Das liegt daran, dass es lange dauert bzw. viel Invest bedeutet um Verhalten zu verändern. Das betrifft die Verkehrsmittelwahl genauso wie der Jahrzehnte lang gängige Umgang mit Marktforschung.</p>
<p><em>You killed market research when you didn&#8217;t stand up to your client&#8217;s self-destructive demands<br />
You killed market research when you promoted your friend instead of the best person for the job.<br />
You killed market research when you treated respondents like lab rats.<br />
You killed market research when you mistook information for understanding.<br />
You killed market research when you confused profit with success.<br />
You killed market research when you defended the status quo.<br />
You killed market research when you abandoned common sense for self-preservation.<br />
You killed market research when you didn&#8217;t accept inconvenient truths.<br />
You killed market research when you sought safety in the herd.<br />
You killed market research when you allowed the voice above you to drown out the voice inside you.</em></p>
<p>Ja, und ich habe auch zwei absolute Lieblingsthesen.</p>
<p>Einmal die mit den <strong>&#8220;inconvenient truths&#8221;</strong>, denn hier zeigt sich einer der m.E. wichtigsten neuen Rollenmuster der Marktforschung. Okay, ein bestimmter Teil der durchgeführten Studien dient einer &#8220;Cover my Ass&#8221;-Mentalität, da will man sichergehen, dass man eine Entscheidung gut abgesichert hat. Und viele MaFo-Brand profitieren von dieser Mentalität, wenn sie ihren Stempel auf die Ergebnisse setzen und damit Glaubwürdigkeit, Seriosität und Beglaubigung vermitteln.</p>
<p>Aber richtig interessant für mich sind die &#8220;anderen&#8221; Studien, dort wo die Marktforschung zeigt, dass sie mitdenkt, Partner auf gleicher Augenhöhe ist und nicht nur berichten, sondern auch gestalten kann. Und zu dieser Gestaltungsmacht gehört es eben auch, unbequem zu sein, wenn die nötig ist: unbequeme Fragen beim Briefing zu stellen, unbequeme Wege in der Datenerhebung zu gehen, unbequeme Ergebnisse zu präsentieren und unbequeme Diskussionen zu führen über die Bedeutung der Ergebnisse.</p>
<p>Meine zweite Lieblingsthese ist die mit der <strong>Sicherheit in der Herde</strong>. Das geht ein bisschen in eine ähnliche Richtung, fokussiert jedoch noch einen anderen Punkt, und zwar den des Selbstverständnis der Marktforschung. Ich denke, es macht wirklich Sinn die großartigen Leistungen und den Nutzen, den die Branche für ihre Kunden hervorbringt, aktiv und selbstbewusst zu promoten.</p>
<p>Auch das gehört zu den neuen Herausforderungen, denn auch das ist lange Zeit untergegangen, so dass sowohl Stellenwert als auch Selbstbild der Marktforschung an Attraktivität verloren hat und immer weiter verliert. Immer dort, wo der Weg der Sicherheit verlassen wird, wo Marktforschung sich nicht auf vertrautes Terrain z.B. der Methodenhoheit zurückzieht, dort wird erkennbar, was die Marktforschung eigentlich in der Lage ist zu leisten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Verhohnepiepelung der MaFo &#8211; oder lustig?</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/04/verhohnepiepelung-der-mafo-oder-lustig/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bionade]]></category>
		<category><![CDATA[Clown]]></category>

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Dass die Marktforschung in der Werbung nicht das allerbeste Standing hat, völlig unerklärlich eigentlich, ist jetzt nicht so neu. Dass das auch viele Gründe hat, auch das ist ein alter Hut, auch wenn nur wenig an Verbesserungen gearbeitet wird.
Erinnert sich noch jemand an die Kampagne zur Neueinführung der Bionadesorte Quitte?
Nee? Dann hier, bitte schön, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/04/verhohnepiepelung-der-mafo-oder-lustig/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F04%2Fverhohnepiepelung-der-mafo-oder-lustig%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Dass die Marktforschung in der Werbung nicht das allerbeste Standing hat, völlig unerklärlich eigentlich, ist jetzt nicht so neu. Dass das auch viele Gründe hat, auch das ist ein alter Hut, auch wenn nur wenig an Verbesserungen gearbeitet wird.</p>
<p>Erinnert sich noch jemand an die Kampagne zur Neueinführung der Bionadesorte Quitte?<br />
Nee? Dann hier, bitte schön, die lange Fassung:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z2bFBZ0B7XQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z2bFBZ0B7XQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Und jetzt kommt der nächste Wurtf, die Fortsetzung der Kampagne. Outdoor kann man sich <a href="http://www.bionade-fragen.de/#/fragen-kann-man-ja-mal" target="_blank">hier</a> anschauen, Radio habe ich leider nirgends gefunden (auf den <a href="http://www.bionade.com/bionade.php/10_de/25_service?usid=4bc3877ec08644bc3877ec102b" target="_self">Downloadseiten</a> von Bionade gab es nur Packshots&#8230;).<br />
Und der Radiospot, den ich gehört habe, gehört eigentlich noch zu den besten Also zu den besten im Sinne von schwierig für eine moderne Positionierung der Marktforschung, die mir vorschwebt.</p>
<p><strong>Aber darf man das? Darf man die Marktforschung so durch den Kakao ziehen?</strong><a href="http://z.about.com/d/animatedtv/1/0/F/A/krustyheyhey.jpg"><img class="alignright" title="Krusty der Clown" src="http://z.about.com/d/animatedtv/1/0/F/A/krustyheyhey.jpg" alt="" width="148" height="179" /></a></p>
<p><strong>Oder hat die Marktforschung gar selber Schuld, dass sie jetzt der Kampagnen-Clown für biologische Limonade ist und von den Kreativen vorgeführt wird?</strong></p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob das alles immer und bei jedem so locker genommen wird, wie sich die Strategen bei Kolle Rebbe das gedacht haben. Denn es ist durchaus denkbar, dass nun noch mehr Kunden auf die Idee kommen und an den traditionellen Methoden der Marktforschung zu rütteln oder zumindest unangenehmere Fragen zu stellen.</p>
<p>Und dann wird da am Ende doch noch ein Schuh draus, denn dann wächst der Leidensdruck und die Bereitschaft für Veränderung innerhalb der Branche nimmt zu. Dann hätten die Kampagne und ihre Macher uns doch einen Gefallen getan.</p>
<p>Aber ob es jemals soweit kommt, wer weiß. Oder hat hier unter den Lesern (ja, und Leserinnen) jemand positive oder negative Erfahrung im direkten Kundenkontakt in Bezug auf die Kampagen gemacht?Oder ist angesprochen worden?</p>
<p>Wenn ich die Mafo wäre, ich würde mir Gedanken machen&#8230; Bin ich zwar nicht, aber ich gehöre dazu. Und dafür liegt mir doch zu viel daran, als dassich das einfach so an mir vorbeigehen lassen kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TNS &#8211; Stellen werden gestrichen&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/01/tns-stellen-werden-gestrichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[TNS]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Arbeitsplatzabbau bei TNS…
Ich muss sagen, das hat mich erstmal wirklich von den Socken gehauen. TNS baut Arbeitsplätze in Deutschland ab, kein Standort wird ausgespart. Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
Irgendwie hat es ja immer einen besonderen „Geschmack“, wenn es dem ehemaligen Arbeitgeber schlechter geht. Man hofft, dass ehemalige Kollegen, zu denen man persönlichen Kontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/01/tns-stellen-werden-gestrichen/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Arbeitsplatzabbau bei TNS…<br />
Ich muss sagen, <a href="http://www.new-business.de/medien/detail.php?nr=594657&amp;rubric=MEDIEN&amp;">das</a> hat mich erstmal wirklich von den Socken gehauen. TNS baut Arbeitsplätze in Deutschland ab, kein Standort wird ausgespart. Das hätte ich nicht für möglich gehalten.</p>
<p>Irgendwie hat es ja immer einen besonderen „Geschmack“, wenn es dem ehemaligen Arbeitgeber schlechter geht. Man hofft, dass ehemalige Kollegen, zu denen man persönlichen Kontakt hatte oder noch hat, nicht betroffen sind. Und man wünscht denen, die betroffen sind, dass sie schnell wieder Erfolg auf dem Arbeitsmarkt haben.</p>
<p>Als ich 2001 das Unternehmen verließ, um neue Bereiche und Facetten der MaFo zu erkunden, haben nicht wenige aus meinem Freundes- und Familienkreis damals, zu mir gesagt, dass sie es nicht verstehen könnte, wie man einen solch sicheren Job aufgeben könnte.</p>
<p>Nun, sieht so aus als brechen nun ungemütlichere Zeiten an für die Marktforschung…</p>
<p>Die Gründe für die <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=733&amp;message=TNS%20Infratest%20plant%20in%20Folge%20von%20Wirtschaftskrise%20und%20Merger%20Personalabbau">aktuelle Pressemitteilung</a> bei TNS sind sicher vielschichtig und es ist nicht nur einer für die Entwicklungen verantwortlich. Folgende Argumente man hier und da nachlesen, seien für die Entscheidungen verantwortlich gewesen:</p>
<ul>
<li>Umsatzeinbruch durch Wirtschaftskrise</li>
<li>„Integrationsmaßnahmen“ im Rahmen des Mergers</li>
<li>Verfehlen der Synergie-Planungen nach dem Kauf durch WPP</li>
</ul>
<p>Das sind alles verständliche, nachvollziehbare Gründe, schließlich haben oder hatten andere MaFo-Unternehmen auch über Kurzarbeit ausgerufen. Aber von einem „der großen Institute“ hatte ich das bisher noch nicht wahrgenommen. Immerhin sind Restrukturierungsmaßnahmen im Hinblick auf Tätigkeitsfelder, die bisher zu kurz kamen, angekündigt. Interessant finde ich hierbei vor allem das folgende Zitat von Herrn Scheffler:<br />
<blockquote>&#8220;Die ganze Marktforschungsbranche steht vor starken Veränderungen: Neue Methoden, die Online-Forschung, neue Erkenntnismöglichkeiten und –interessen, neue Anbieter und jetzt noch die Wirtschaftskrise haben den Reformdruck auf die Branche stark erhöht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ja, ganz richtig, Reformdruck und starke Veränderungen. Das sage ich ja schon lange&#8230;</p>
<p>Ich biete hier noch einen weiteren Erklärungsversuch an, der rein spekulativ ist, und der ausschließlich auf meiner Beobachtung beruht, und stelle diesen hier zur Diskussion.</p>
<p>Kann man aus den Entwicklungen und der Ankündigung von Restrukturierungsmaßnahmen erkennen, dass gerade ein Geschäftsmodell dabei ist zu zerbröckeln? Ist der Zenith der Globalisierung von MaFo-Tools erreicht? Wollen die Kunden heute mehr als das tausendfach erprobte und international validierte Tool zur Messung von Werbeawareness?</p>
<p>Aufbauend auf meinen Gedanken <a href="http://www.marktforschung.de/information/interviews/marktforschung/christian-doessel-die-auf-methodenhoheit-aufgebaute-inhaltliche-fuehrungsposition-der-marktforschung-bei-der-strukturierung-und-analyse-relevanter-inhalte-ist-in-vielen-web-20-bereichen-bereits-verloren-gegangen/">hier </a> bei marktforschung.de können die aktuellen Entwicklungen (wie bei TNS) auch ein Zeichen dafür zu sein, dass kleinere MaFo-Player aufgrund ihrer besonderen Beratungsfähigkeiten größere Bedeutung erlangen. </p>
<p>Wenn es wirklich so ist, dass Auftragsverluste nicht allein auf Budgetkürzungen wegen der Wirtschaftskrise zurückzuführen sind, dann liegt darin auch die Chance für die Agenturen (und ich sage bewusst nicht Institute), die sich eher die Deutung von MaFo-Ergebnissen im Handlungskontext der Kunden verschrieben haben.</p>
<p>„tool isn’t king, relevance is king…“</p>
<p>Könnte doch sein, dass die Zeit langsam reif wird, oder`?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Different names for the same thing</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/12/different-names-for-the-same-thing/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung.de]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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Oder: das Gleiche in grün…
Noch eine Studie, dieses Mal von VEND Consulting, dieses Mal über das Verständnis von Marktforschung im Mittelstand. Und auch hier wurde der Marktforschung ein erheblicher Mangel an Wirkung attestiert.
Es sind eigentlich die gleichen Probleme wie ich sie bereits hier geschildert habe.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Marktforschung stimmt nicht
Methoden und Produkte der Marktforschung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/12/different-names-for-the-same-thing/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Oder: das Gleiche in grün…</p>
<p>Noch eine Studie, dieses Mal von <a href="http://www.vend-consulting.de/upload/studien/S05_2008_Studiensteckbrief_MaFo.pdf">VEND Consulting</a>, dieses Mal über das Verständnis von Marktforschung im Mittelstand. Und auch hier wurde der Marktforschung ein erheblicher Mangel an Wirkung attestiert.</p>
<p>Es sind eigentlich die gleichen Probleme wie ich sie bereits <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/12/warum-marktforschung/">hier</a> geschildert habe.</p>
<blockquote><p></p>
<li>Das Preis-Leistungsverhältnis von Marktforschung stimmt nicht</li>
<li>Methoden und Produkte der Marktforschung sind für meine Branche nicht anwendbar</li>
<li>Marktforschung verschafft mir nicht genügend neue Erkenntnisse</li>
<li>Marktforschung kennt meine Branche nicht</li>
</blockquote>
<p>Interessant finde ich, dass die Autoren die Ergebnisse wohl innerhalb einer XING Gruppe gepostet und die Response darauf ebenfalls festgehalten und analysiert haben. </p>
<blockquote><p>Hier haben sich in erster Linie Experten aus kleineren bis mittleren Marktforschungsunternehmen und aus Unternehmensberatungen geäußert. </p>
</blockquote>
<p>Das stärkt meine These, die ich u.a. im <a href="http://bit.ly/8XaZYr">Interview auf marktofrschung.de</a> vertreten habe, dass kleinere Marktforschungsspezialisten und Beratungen leichter tun hier für konkrete Verbesserungen zu sorgen. Auch, weil sie den Schmerz stärker spüren. </p>
<p>So kommen nun schon mehr als nur ein paar &#8220;Außenseiter&#8221; mit unterschiedlichen Studien zu mehr oder weniger den gleichen Ergebnissen. </p>
<p>Lösungen werden auch angeboten, alles insgesamt zutreffend und wichtig. Daher auch hier nochmal  in aller Kürze die Empfehlungen in meinen Worten.</p>
<li>Mehr Verständnis für die Märkte der Kunden und deren Anforderungen</li>
<li>Zuschneiden von Lösungen und Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden, sowohl methodisch als auch kaufmännisch</li>
<li>Keine Standardlösungen „von der Stange“</li>
<li>Mehr Pragmatismus und mehr Hands-On Mentalität</li>
<li>Verständnis der eigenen Rolle als Business-Enabler durch Übersetzung der Ergebnisse in den Kontext der Kunden</li>
<li>Verlängerung und Begleitung der Ergebnisimplementierung in die operative Marktbearbeitung</li>
<p>Die Studie ist aus 2008, ja.<br />
Na und?<br />
Wer glaubt wirklich, dass sich das bis heute bedeutend verbessert hat? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Interview auf marktforschung.de</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/12/mein-interview-auf-marktforschung-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung.de]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wer es noch nicht gelesen hat hier &#8211; in Form von platter Eigenpromotion &#8211; der Hinweis auf mein Interview auf marktforschung.de über veränderte und immer noch gültige Anforderungen an die Marktforschung.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/12/mein-interview-auf-marktforschung-de/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wer es noch nicht gelesen hat hier &#8211; in Form von platter Eigenpromotion &#8211; der Hinweis auf <a href="http://www.marktforschung.de/information/interviews/marktforschung/christian-doessel-die-auf-methodenhoheit-aufgebaute-inhaltliche-fuehrungsposition-der-marktforschung-bei-der-strukturierung-und-analyse-relevanter-inhalte-ist-in-vielen-web-20-bereichen-bereits-verloren-gegangen/">mein Interview auf marktforschung.de</a> über veränderte und immer noch gültige Anforderungen an die Marktforschung.</p>
<p><a href="http://bit.ly/8XaZYr" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="Interview Screenshot" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2009/12/Zwischenablage01.jpg" alt="Interview auf marktforschung.de" /></a></p>
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		<item>
		<title>Entwicklungschancen für die Marktforschung  (Teil 2 von 2)</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-2-von-2/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-2-von-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Problemlösung nach Problembeschreibung.
Unter dieser Subline steht der zweite Teil des Beitrags über die Entwicklungschancen der Branche. Denn es geht ja nicht nur darum immer zu meckern und den Zeigerfinder auszustrecken, viel lieber sind mir Lösungsvorschläge, die Sinn machen.
Im ersten Teil habe ich aufgezeigt, wo genau das Problem im Detail liegt, nämlich in einer völligen Vertracktheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-2-von-2/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Problemlösung nach Problembeschreibung.</strong></p>
<p>Unter dieser Subline steht der zweite Teil des Beitrags über die Entwicklungschancen der Branche. Denn es geht ja nicht nur darum immer zu meckern und den Zeigerfinder auszustrecken, viel lieber sind mir Lösungsvorschläge, die Sinn machen.</p>
<p>Im <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/">ersten Teil</a> habe ich aufgezeigt, wo genau das Problem im Detail liegt, nämlich in einer völligen Vertracktheit der Anforderungen, Rollendefinitionen und Leistungsqualitäten zwischen den internen Auftraggebern von MaFo und denen, die für die Lieferung der MaFo verantwortlich sind.</p>
<p>Beide Seiten sind frustriert über die Situation, die ihnen kein ideales Arbeiten ermöglicht, jedoch nährt sich diese Frustration aus unterschiedlichen Töpfen. Die Bezieher der Informationen beklagen sich dabei über die Leistungen der MaFo-Leute und die fehlende Relevanz ihrer Ergebnisse. MaFo-Leute wiederum finden es unangebracht, dass  sich die beauftragenden Abteilung zu wenig in den Research-Prozess einklinken und das ihnen selber der Zugang zu Entscheidungsstrukturen und Themendiskussion fehlt. So ist es ihnen unmöglich bessere, also relevantere Ergebnisse zu liefern, da die Kontexte, in denen ihre Empfehlungen gebettet sein müssen, nicht klar sind.</p>
<p>Englische Sprache ist ja manchmal sehr schön, und die BCS fasst diese konträren Positionen folgendermaßen zusammen:</p>
<p>Die Sicht der Führungskräfte, die MaFo beziehen:</p>
<blockquote><p>”We know there is a gap in customer insight, but only because the insight team doesn’t understand the business and therefore does not tell us anything meaningful. The fact that ‘our average user is 42 years old’ just isn’t helpful at all”.</p>
</blockquote>
<p>Und jetzt die Kolleginnen und Kollegen aus der MaFo:</p>
<blockquote><p>“We know there is a gap in customer insight, but only because the business leaders don’t invite us to meetings, so we are not intimate enough with the business to craft the best research or to ensure that our findings are properly leveraged”.</p>
</blockquote>
<p><strong>Was also tun?</strong></p>
<p>Die Autoren stellen vier Ansatzpunkte vor, mit deren Hilfe das Integrationsniveau zwischen MaFo- und Fachabteilung erhöht werden kann.</p>
<ul>
<li>Sicherstellung eines geeigneten Austauschprozesses zwischen MaFo und Fachbateilung</li>
<li>Erweiterung der Einbeziehung von MaFo über Marektingfragestellungen hinaus</li>
<li>Gewichtung hin zu mehr strategischer Marktforschung und die Fähigkeit erlernen „Nein“ zu bestimmten Projekten zu sagen</li>
<li>Starkes personelles Einbinden der Marktforschungsabteilung in die Geschäftsbereiche</li>
</ul>
<p>Auf der anderen Seite existiert eine Reihe von Möglichkeiten, um die Leistungen der MaFo-Abteilungen im Sinne einer höheren Relevanz zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Umgewichtung der Budgetressourcen im Hinblick auf mehr strategischen Research. Interessanterweise geben Unternehmen auf Stufe 3 und Stufe 4 pro Vollzeitangestellten Researcher deutlich weniger Geld aus, als die Unternehmen auf Stufe 1 und 2 tun. Sie haben mehr Zeit für die Aufbereitung der Ergebnisse und insgesamt herrscht dort eher der Grundsatz, dass man viel über weniger Dinge wissen muss als wenig über sehr viele Dinge (einen Ansatz, dem auch ich sehr nahe stehe).</li>
<li>Investitionen in MaFo-Mitarbeiter im Bereich Talentsuche und Einstellungen</li>
<li>Personalentwicklung mit klaren Anforderungen an die Stellen und Einordnung der Stellen ins Unternehmen und hier vor allem Einordnung in die Geschäftsbereiche.</li>
<li>Weiterbildung und Karrierecoaching für MaFo-Mitarbeiter</li>
<li>Verbesserung des Outputs</li>
</ul>
<p>Klar, dass solche Prozesse nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können, das dauert, das kann ich aus eigener Projekterfahrung sagen.</p>
<p>Aber es ist ja nicht unmöglich damit anzufangen. Im Gegenteil. Ich finde es enorm wichtig, dass man mit einem Umdenken und der Implementierung von Verbesserungen anfängt. Anderenfalls wird es schwierig, da andere Player wie Unternehmensberatungen und Werbeagenturen hier bereits viel weiter sind (das ist u.a. meine Interpretation, warum die BCG ein Center for Consumer Insight hat…).</p>
<p>Insgesamt wie gesagt eine sehr interessante Studie, die bei mir einen sicheren Platz „unterm Kopfkissen“ bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklungschancen für die Marktforschung  (Teil 1 von 2)</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung - ein Motor für Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Research-Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Siehste, jetzt sagt es auch Boston Consulting&#8230; (das sollte eigentlich der Titel werden, aber ich war dann doch zu schüchtern    )
Im Ernst: Marktforschung entfaltet nicht ihre komplette Wirkung.
Das sagt jetzt auch Boston Consulting in einer ihrer aktuellen Studien, die bei der Adweek zitiert wird. In dieser Studie wurden  800 leitende Angestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F11%2Fentwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Siehste, jetzt sagt es auch Boston Consulting&#8230; (das sollte eigentlich der Titel werden, aber ich war dann doch zu schüchtern <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   )</p>
<p>Im Ernst: Marktforschung entfaltet nicht ihre komplette Wirkung.</p>
<p>Das sagt jetzt auch Boston Consulting in einer ihrer aktuellen <a href="http://www.bcg.com/documents/file35167.pdf">Studien</a>, die bei der <a href="http://www.adweek.com/aw/content_display/news/agency/e3id5f0c474545e07aad97d6ae09ba23daa">Adweek</a> zitiert wird. In dieser Studie wurden  800 leitende Angestellte quantitative und 200 (zusätzlich?)  qualitativ befragt. Die Befragten arbeiten entweder als Empfänger oder als Produzent von marktforscherischen Leistungen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind super interessant, wenn auch etwas niederschmetternd. Ähnlich wie die deutsche Studie „Marktforschung – Motor für Veränderung“, die bereits <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-ist-immer-in-der-umsetzungspflicht-%E2%80%93-weis-dies-aber-nicht/">hier zitiert</a> wurde, kommt auch sie zum Ergebnis, dass Marktforschung oft unter ihren Möglichkeiten bleibt. Da ändert auch die Tatsache nichts dran, wenn man Customer Insight-Forschung zu ihr sagt.</p>
<p>Ich kann die Studie nur empfehlen, möchte aber hier die wichtigsten Ergebnisse aufzeigen und bewerten. Das ganze wollte ich eigentlich in einem Beitrag unterbringen, habe mich aber beim Schreiben anders entschieden. Ich gehe dabei einfach mal davon aus, dass alle die gleiche attention span haben wie ich und mir wäre das zu lang. Deshalb zwei Teile, einen jetzt und einen morgen (wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt).</p>
<p><strong>Hier also Teil I:</strong></p>
<p>Interessant finde ich den Ansatz von BCG vier Stufen zu unterscheiden, die den Prozess der Entwicklung der Marktforschung in ihrer Rolle vom „Befehlsempfänger der internen Abteilungen“ hin zu einem „Ursprung von Wettbewerbsvorteilen“ skizziert.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2009/11/BCG_Stufenlogik.jpg"><img class="size-full wp-image-109 alignleft" title="BCG_Stufenlogik" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2009/11/BCG_Stufenlogik.jpg" alt="BCG_Stufenlogik" width="322" height="191" /></a><strong>Stufe 1</strong> ist dabei definiert als „Traditional Market Research Funcion“. Die Autoren stellen hier vor allem den taktischen Einsatz von MaFo in den Fordergrund. Jegliche qualitative und / oder quantitative Testszenarien fallen in diesen Bereich. MaFo wird hier üblicherweise vom Marketing nachgefragt, aber immer mit einem konkreten Anwendungsbedarf (z.B. Produkt- oder  Kampagnentests). Oder wie es ein CEO in der Studie zitiert wird: <em>„the sample-size police in the back room … focused on which research is and is not valid rather than provide meaningful business advice“.</em></p>
<p><strong>Stufe 2</strong> wird betitelt als “Business Contribution Team”. Die Rolle der MaFo hier geht über Stufe 1 hinaus, weil hier ein größeres Niveau der Zusammenarbeit zwischen MaFo und (internem) Auftraggeber geschaffen wurde. Das führt zu einem öfteren strategischen Einsatz von Marktforschung im Unternehmen. Empfehlungen, die stark auf Geschäftsfelder und –prozesse beziehbar sind, sind ein Outpput von Mafo auf Stufe 2. Dennoch wird die Insight-Abteilung (um mal ein Synonym für Marktforschung zu benutzen) erst tätig, wenn sie angefragt wird, eine Synchronisierung mit anderen Informationen von früher oder aus anderen Quellen findet hier nicht statt.</p>
<p><strong>Stufe 3</strong> heißt „Strategic Insight Organization“ und  weist der Rolle der Marktforschung größere Bedeutung zu als auf Stufe 1 und 2. Marktforschung ist integraler Bestandteil wichtiger Unternehmensprozesse über Marketing und Sales hinaus. Marktforscher sind obligatorischer Bestandteil von Projektteams, unabhängig davon, ob es sich um MaFo-Projekt handelt oder nicht. Relevanz für die Geschäftsfelder entsteht durch eine enge Zusammenarbeit von MaFo-Leuten mit den jeweiligen Projektleitern. Und das Wissen über die Absatzzielgruppen wächst peu a peu an.</p>
<p><strong>Stufe 4</strong> ist in ganz vielen Punkten die Königsdisziplin, die nur unter bestimmten Voraussetzungen funktionieren kann.  Sie trägt den Namen „Strategic Foresight Organisation“ und erweitert die Prozesse aus Stufe 3 um eine Denke, die die Grnezen einzelner Geschäftsbereiche auflöst. Das bedeutet, dass die Marktforschung eine unternehmensübergreifende Stellung innehat, die es ihr ermöglicht unternehmensstrategische Entscheidungen zu begleiten und (mit) zu lenken. Dazu gehört auch die Erweiterung des Fokus auf – neben dem Status Quo –zukünftige Entwicklungen und Voraussagen.</p>
<p>Und hier ein paar Zahlen, für deren Ermittlung die Befragten anhand einer einfachen Abfrage den vier Stufen zugeordnet wurden.</p>
<ul>
<li> 90% aller befragten Unternehmen befinden sich auf Stufe 1 oder Stufe 2</li>
<li> Die verbleibenden Unternehmen  sind schwerpunktmäßig in Stufe 3 zu finden und nur wenige Unternehmen sind auf Stufe 4.</li>
<li> Dazu gibt es eine Reihe von Unternehmen, die zwischen Stufe 1-2 und Stufe 3-4 oszillieren, was u.a. darauf zurückgeführt wird, dass sie sich in einem Transformationsprozess  im Hinblick auf die Rolle der Marktforschung befinden.</li>
</ul>
<p>Ganz interssant ist auch die unterschiedliche Wahrnehmung der im Hinblick auf die Qulität des Outputs zwischen denen, die ihn herstellen und denen, die ihn beziehen (also den Output). 73% der „Hersteller“ sagen, dass sie durchweg alle „so-what?-Fragen im Hinblick auf die Ergebnisse beantworten“. Fragt man dies die Bezieher der Ergebnisse, so stimmen dem nur 34% zu.</p>
<p>Klarer kann man  das Misverhältnis zwischen Anspruch an eine Leistung und Inhalt der Lieferung nicht ausdrücken, oder?</p>
<p>Woran liegt das?</p>
<p>Die Frage ist relativ schnell beantwortet, denn die MaFo, die Customer Insight Abteilung ist nur bedingt in der Lage strategische Projekte umzusetzen. Das wiederum liegt einerseits daran, dass ihr diese Rolle bewusst oder umbewusst nicht zugewiesen wird, andererseits aber auch daran, dass sie mit der Lösung solcher Aufgaben überfordert ist.</p>
<p>Was fehlt ist ein Prozess, der dieses Misverhältnis ausgleicht und die Anforderungen mit den Fähigkeiten synchronisiert. Dafür reicht es nicht einfach die Organisationsstruktur zu verändern. Die Verbesserungen müssen aus zwei Richtungen angetrieben werden.</p>
<p>Auf der einen Seite muss der MaFo mehr Möglichkeiten gegeben werden die Anwendungskontexte ihrer Leistungen besser einordnen zu können. Dafür muss sie auf gleiche Augenhöhe mit den Auftraggebern „befördert“ werden. Sie muss eine Compiler Funktion sowohl für taktische Fragestellungen als auch für strategische bekommen, indem sie näher an die Führungskräfte rückt.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss sich die Qualität des MaFo-Outputs erhöhen, um diese neuen Funktionen auch glaubhaft ausfüllen zu können. Interessanterweise zeichnen sich Unternehmen auf der Stufe 3 und 4 dadurch aus, dass sie besonders viel in Talentsuche. Weiterbildung und Ermöglichen von Karrierechancen investieren.</p>
<p>Entsprechende Veränderungen müssen also sowohl bei der Marktforschung als auch bei den Führungskräften im Unternehmen angestoßen werden.</p>
<p>Bei einigen Unternehmen, zu denen ich Kontakt habe, sind diese Veränderungen bereits voll im Gang. Bei anderen nicht. Bin gespannt, wem die Zeit Recht geben wird.</p>
<p>Teil II folgt&#8230;</p>
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		<title>Foyer für engagierte Marktforschung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Pünktlich zur Research&#038;Results Marktforschungsmesse im München in der letzten Woche hat das Foyer für engagierte Marktforschung eröffnet. 
Es ist entstanden aus einer Idee, die das Bedürfnis nach Raum zum Austausch von allen an Marktforschung Beteiligten diskutiert hat. Egal ob Institut, freie Berater, Betriebsmarktforscher oder Social Media Marketing Researcher (nur um mal einige zu nennen). Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/11/foyer-fur-engagierte-marktforschung/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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<p>Pünktlich zur <a href="http://www.marktforschungsmesse.de">Research&#038;Results Marktforschungsmesse</a> im München in der letzten Woche hat das <a href="http://mafo-foyer.de">Foyer für engagierte Marktforschun</a>g eröffnet. </p>
<p>Es ist entstanden aus einer Idee, die das Bedürfnis nach Raum zum Austausch von allen an Marktforschung Beteiligten diskutiert hat. Egal ob Institut, freie Berater, Betriebsmarktforscher oder Social Media Marketing Researcher (nur um mal einige zu nennen). Alle sollen die Möglichkeiten bekommen und nutzen gemeinsam über notwenige und mögliche (oder auch unmögliche) Anforderungen an die Marktforschung zu diskutieren. So steh auch im Claim:  Raum für Ideen. Und das ist durchaus ernst gemeint. </p>
<p><img alt="" src="http://mafo-foyer.de/wp-content/themes/son-of-blue/images/logo.jpg" title="Foyer Logo" class="alignleft" width="266" height="163" />Bestandteile des Foyers sind ein <a href="http://www.mafo-foyer.de">Blog </a>und eine Seite auf <a href="http://www.facebook.com/pages/FOYER-engagierte-Marktforschung/192915204114?ref=nf">Facebook</a>.</p>
<p>Das Blog sorgt in regelmäßig unregelmäßigen Abständen für kleinere Postings über Dinge, die die Marktforschung (im weitesten Sinne) betreffen. Hier sind Kommentare und Diskussionen sehr erwünscht.<br />
Und die Seite auf Facebook nimmt diese Diskussionen auf und will mit allen Interessierten einen Dialog führen. </p>
<p>Aber die Seite ist auch dafür da, dass die Leser und Leserinnen eigene Themen in die Diskusiion werfen sollen.<br />
Denn wie heißt es so schön auf der Facebook-Seite?</p>
<blockquote><p>Das Foyer für engagierte Marktforschung lädt alle ein, über den Status Quo der Branche, über mögliche und nötige Entwicklungen unserer Profession und über neue Impulse im Bereich Methode und Output zu diskutieren.</p></blockquote>
<p>Also, Facebook-Fan werden und / oder auf dem Blog fleißig diskutieren!</p>
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