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	<title>Christian Dössel &#187; Methode</title>
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	<description>Olympiamilano - Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung</description>
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		<title>Nicht alle haben Lust auf share &amp; create</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[MROC]]></category>
		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>

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Ich habe vor kurzem diesen offenen Brief gelesen. Keine Ahnung, wo der her kommt und wer den geschrieben oder gefälscht oder was auch immer hat. Ich habe ihn das erste Mal beim BAQMaR gesehen.
Ist eigentlich auch egal. Auf jeden Fall macht er einiges klar.
Für uns Marktforschungsleute bedeutet er einmal mehr, dass wir den Verbraucher im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/09/nicht-alle-haben-lust-auf-share-create/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F09%2Fnicht-alle-haben-lust-auf-share-create%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F09%2Fnicht-alle-haben-lust-auf-share-create%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ich habe vor kurzem diesen offenen Brief gelesen. Keine Ahnung, <a href="http://www.google.de/search?q=An+open+letter+to+all+of+advertising+an+marketing&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a#hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=TtP&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;&amp;sa=X&amp;ei=pFZ_TLTRC4WCswa015j_Dw&amp;ved=0CBgQBSgA&amp;q=An+open+letter+to+all+of+advertising+and+marketing&amp;spell=1&amp;fp=968a9a705c4ed1a9">wo der her kommt</a> und wer den geschrieben oder gefälscht oder was auch immer hat. Ich habe ihn das erste Mal beim <a href="http://www.baqmar.be/?p=4594">BAQMaR</a> gesehen.</p>
<p>Ist eigentlich auch egal. Auf jeden Fall macht er einiges klar.</p>
<p>Für uns <strong>Marktforschungsleute </strong>bedeutet er einmal mehr, dass wir den Verbraucher im Rahmen von Co-Creation-, Open Innovation-, User Created Content- und Crowd-Sourcing-Prozessen nicht überfordern.</p>
<p>Er macht weiterhin klar, dass dem <strong>Recruiting von Research-Teilnehmern </strong>immer noch und weiterhin eine zentrale Bedeutung zukommt. Auch wenn <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63929.aspx">jeder Fünfte im Internet Produkte mit entwickeln will</a>, wollen 80% das nicht. Und es ist verwegen anzunehmen, dass sich die Bereitschaft der 20% auf jede Produktkategorie erstreckt&#8230;</p>
<p>Aber auch für <strong>Kampagnen </strong>und <strong>PR-Aktionen</strong> im Bereich Social Media muss immer bewertet werden, wie viel Engagement und wie viel Partizipationsbereitschaft man den Zielgruppen mit der Kampagnenmechanik zutrauen kann und darf. Und auch hier hängt das Involvment der Zielgruppen und damit der Kampagnenerfolg stark von Produkt und Kategorie ab.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/09/An-open-letter-of-a-consumer-to-all-of-advertising-and-marketing.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="An open letter of a consumer to all of advertising and marketing" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/09/An-open-letter-of-a-consumer-to-all-of-advertising-and-marketing.jpeg" alt="" width="751" height="1016" /></a></p>
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		<title>Ist Social Media Monitoring gar keine Marktforschung?</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/08/ist-social-media-monitoring-gar-keine-marktforschung/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2010/08/ist-social-media-monitoring-gar-keine-marktforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderung]]></category>
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Ich habe gerade einen in mehrerer Hinsicht interessanten kurzen Beitrag bei bnet.com gefunden.
Dort macht Geoffrey James in sehr klaren Worten seinen Standpunkt deutlich, dass das, was man über Techniken des Social Media Monitoring über Konsumenten herausbekommt, nichts mit Marktforschung zu tun hat. 
Hier seine vier Argumente:
1. Geschichten sind keine Beweise. Tausend Geschichten haben genau die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/08/ist-social-media-monitoring-gar-keine-marktforschung/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F08%2Fist-social-media-monitoring-gar-keine-marktforschung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F08%2Fist-social-media-monitoring-gar-keine-marktforschung%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ich habe gerade einen in mehrerer Hinsicht interessanten <a href="http://www.bnet.com/blog/salesmachine/why-social-networking-isnt-customer-research/11685">kurzen Beitrag</a> bei <a href="http://www.bnet.com">bnet.com</a> gefunden.</p>
<p>Dort macht Geoffrey James in sehr klaren Worten seinen Standpunkt deutlich, dass das, was man über Techniken des Social Media Monitoring über Konsumenten herausbekommt, nichts mit Marktforschung zu tun hat. </p>
<p>Hier seine <strong>vier Argumente</strong>:</p>
<p><strong>1. Geschichten sind keine Beweise.</strong> Tausend Geschichten haben genau die gleiche Gültigkeit wie eine Geschichte, die genau gleich Null ist. Wenn Geschichten Beweise sind, dann sind fliegende Untertassen, Gespenster und Kobolde alle echt.</p>
<p><strong>2. Kommentare sind selbst-selektiv. </strong>Echte Forschung beruht auf statistischen Zufallsstichproben. Personen, die kommentieren, sind für das Kommentieren empfänglich, was ihre Eingänge statistisch wertlos macht.</p>
<p><strong>3. Anonymität erzeugt Verzerrung. </strong>Weil sich Kommentatoren oft nicht mit den echten Namen identifizieren, fühlen sie sich frei für &#8220;spitzbübische Stellungnahmen&#8221;.</p>
<p><strong>4. Bezahlte Kommentare kommen Social Web gehäuft vor</strong>. PR-Firmen kaufen häufig Kommentare, die damit gefälscht sind. Umgekehrt bestellen Wettbewerber Kommentare mit gefälschter Kritik.</p>
<p><strong><br />
<h3>Warum das interessant ist?</h3>
<p></strong><br />
Ebenfalls aus vier Gründen&#8230;</p>
<p><strong>1. </strong>Weil es sich um &#8220;Totschlagargumente&#8221; handelt, die in der ein oder anderen Form auch für traditionelle Marktforschung gelten, dort aber mehr oder weniger sehenden Auges in Kauf genommen oder einfach ignoriert werden bzw. in Vergessenheit geraten sind.</p>
<p><strong>2. </strong>Weil es erstaunlich ist, mit welchem Brustton der Überzeugung hier geschrieben wird. Als ob es nicht auch sehr schöne Beispiele gibt, dass eben Social Media Monitoring einen wichtigen Beitrag für Marktbearbeitung, Marketing, Markenführung und somit auch der Marktforschung leistet. </p>
<p><strong>3. </strong>Weil nicht erst seit gestern Dienstleister, Consultants, und andere intelligente Leute die Möglichkeiten, die Social Networks der Marktforschung bieten, abwägen, bewerten, modifizieren und inspirierend einsetzen. Nur so bleibt die Marktforschung für unsere Kunden relevant!</p>
<p><strong>4. </strong>Und schließlich, weil es Marktforschung reduziert und die immer noch weit verbreitete Sicherung des Status Quo stützt. Und damit sind die Argumente einer aufgeschlossenen Diskussion zu zukünftigen Anforderungen und Möglichkeiten alles andere als zuträglich.</p>
<p>Sei&#8217;s drum.<br />
Ich hoffe nur, dass sich Auftraggeber, die sich unwohl mit dem Status Quo der Marktforschung fühlen, nicht verunsichern lassen und weiterhin mutig neue Wege bestreiten.</p>
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		<title>Oli Kahn, ZDF und Dennis Wiese und was das mit Mafo zu tun hat&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/07/oli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[MROC]]></category>
		<category><![CDATA[Online-MaFo]]></category>

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Die Antwort lautet: fanorakel.de
Den fleißigen WM-Sehern beim ZDF dürfte dieses Thema mehr als einmal begegnet sein, das fanorakel.
Und dann, immer wenn auf einmal der jugendliche Dennis Wiese neben Oli Kahn den verbleibenden spärlichen Platz einnahm, wurde es spannend. Denn Dennis Wiese ist der ZDF Fanexperte. Er weiß, wo die deutsche Fußball-Seele steht, was Fußball-Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/07/oli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F07%2Foli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F07%2Foli-kahn-zdf-und-dennis-wiese-und-was-das-mit-mafo-zu-tun-hat%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/fanorakel_de.jpg"><img class="size-medium wp-image-315 alignleft" title="fanorakel_de" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/fanorakel_de-300x181.jpg" alt="" width="351" height="199" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Antwort lautet: <a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/">fanorakel.d</a></strong><strong><a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/">e</a></strong></p>
<p>Den fleißigen WM-Sehern beim <a title="ZDF" href="http://www.zdf.de" target="_blank">ZDF</a> dürfte dieses Thema mehr als einmal begegnet sein, das fanorakel.</p>
<p>Und dann, immer wenn auf einmal der jugendliche Dennis Wiese neben Oli Kahn den verbleibenden spärlichen Platz einnahm, wurde es spannend. Denn Dennis Wiese ist der ZDF Fanexperte. Er weiß, wo die deutsche Fußball-Seele steht, was Fußball-Deutschland fühlt und denkt. Balken wurden präsentiert, Säulen und jede Menge Zahlen mit %-Zeichen&#8230; Und unten recht stand immer Quelle: fanorakel.de</p>
<p>Das Thema &#8220;MROC&#8221; hat also ohne großes Aufsehen die guten alten Umfragen, Prognosen usw. ersetzt und die Zuschauer mit den aktuellen Zahlen, Stimmungen, Meinungen und Einschätzungen von Fußball-Deutschland versorgt, und das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen&#8230;</p>
<p>Für mich schon ein krasser Schritt, so ganz ohne Hinweise auf die Grundgesamtheit (okay, die ist eh nicht bestimmbar) oder sonst welcher Qualitätskennzeichen traditioneller Befragungstechniken.</p>
<p>Nicht schlecht, habe ich mir gedacht, und ziemlich modern. Wir reden immerhin vom ZDF.<br />
<strong>Welches Institut neuer oder alter Prägung steckt dahinter?</strong></p>
<p>Von wegen Institut, von wegen Agentur. Vertretungsberechtigter Geschäftsführer der <a href="http://www.fanorakel.de/fanorakel/staticContentPage/index?cat=imprint">fanorakel GmbH</a> ist <em>Dr. Peter M. Ruppert</em>. Und der ist gleichzeitig <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/wampv-fanorakelde-und-oliver-kahn-kahn-wo-sind-die-fans-1.3746">Manager von Oli Kahn</a>.<a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/DWS1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-320" title="DWS" src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/07/DWS1-150x150.jpg" alt="" width="99" height="99" /></a></p>
<p>Kooperationen mit ZDF (klar), <a href="http://www.kicker.de/">kicker</a> und anscheinend auch <a href="http://www.dws.de/DE/Default.aspx">DWS</a> (aktuelles Testimonial: Oli Kahn) gehören ebenso dazu wie ein reichhaltiges Angebot an Werbeplätzen, derzeit belegt von Marken wie Jacobs Kaffee, Western Union, Strato AG etc. belegt (???).</p>
<p>Rekrutiert wurde per <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NPu0SeZIS5w&amp;feature=related">Video</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/Fanorakel/110156089017744#!/pages/Fanorakel/110156089017744">Facebook</a> und wohl über die Kooperationen.</p>
<p>Abgesehen von vielen kleinen Facetten und punktuellen Diskussionspunkten stellt sich für mich die folgende grundsätzliche Frage.</p>
<p>Meiner Meinung hat schon der BVM-Kongress den Verdacht nahegelegt, dass die Marktforschung eher zufällig Co-Creation Prozesse o.ä. steuert. <strong></strong></p>
<p><strong>Welche Argumente kann es also geben, dass &#8220;die Marktforschung&#8221; solche Projekte wie das fanorakel macht.</strong></p>
<p>Eigentlich keine, zumindest keine, die außerhalb der Wände einer methodengeleiteten Expertenrunde von Interessen zu sein scheinen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVM Kongress in Bonn &#8211; Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/</link>
		<comments>http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[BVM]]></category>
		<category><![CDATA[Research-Consulting]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile 45. Kongress der Deutschen Marktforschung statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema &#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221; interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.
Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/06/bvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F06%2Fbvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2010%2F06%2Fbvm-kongress-in-bonn-licht-und-schatten%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Vom 17. &#8211; 18. Juni fand in Bonn der mittlerweile <a href="http://www.bvm.org/Programm_Programm_1147_0_0.html">45. Kongress der Deutschen Marktforschung</a> statt. Ich fand in der Vorankündigung das Thema <strong>&#8220;Open Innovation, Co-Creation und Crowdsourcing&#8221;</strong> interessant und habe mir einiges versprochen, daher bin ich da hin gefahren.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-01.jpg" alt="" title="BVM Kongress 01" width="300" height="189" class="alignright size-medium wp-image-300" /></a>Ich will hier jetzt nicht die einzelnen Beiträge zusammenfassen oder kommentieren, das passiert sicher noch ausgiebig in den nächsten Ausgaben der einschlägigen Printtitel.<br />
Ich möchte vielmehr die <strong>für mich wichtigsten Learnings</strong> teilen, die im Zusammenhang mit den <strong>Herausforderungen an eine zeitgemäße Konsumenten- und Marktforschung stehen</strong> (ist ja irgendwie das Thema dieses Blogs).</p>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.gor.de/gor10/index_en.php">GOR10</a> kam für mich das Beste nicht zum Schluss sondern am Anfang, mit der <strong>Positionsbestimmung der Branche</strong>. Weniger der Austausch von mehr oder weniger neuen Methoden oder Case Studies zum Thema Co-Creation sondern <strong>Hinweise auf ein neues, verändertes Rollenbild der Marktforschung</strong> standen hier im Vordergrund. Professor Dr. Hans-Willi Schroiff hat dies aus Sicht der <strong>Unternehmensmarktforschung</strong> beschrieben und Dr. Michael Bartl hatte in diesem Zusammenhang ein interessantes Chart aus <strong>Dienstleistersicht</strong> dabei.</p>
<p>Einer der Quintessenzen war sinngemäß die Aussage, dass wir mehr machen werden müssen. Dahinter verbirgt sich die (gar nicht so neue) Anforderung, dass <strong>Marktforschung sich zunehmend vom Geschäft der klassischen Datenerhebung weiterentwickelt</strong> und die Informationsvielfalt, hervorgebracht durch neue Technologie, mit in die tägliche Arbeit aufnimmt. Wie das gehen kann, wurde dann im zweiten Vortrag sowie in den vielen Case Studies gezeigt. </p>
<p>Aber was ich viel wichtiger fand war die <strong>Aussage, dass sich durch diese Entwicklung hin zum &#8220;mehr machen&#8221; die Positionierung verändert</strong>. <strong>Früher</strong> war klar, dass Befragungen, Beobachtungen, Explorationen oder sonstige Erhebungen eindeutig von der Marktforschung durchgeführt werden. <strong>Klare Aufgaben, klare Kompetenzen.</strong> </p>
<p>Das ist nun anders, wenn man das &#8220;Mehrmachen&#8221; ernst nimmt. Denn für ethnografische Studien, Co-Creation Prozesse, Crowdsourcing Ansätze etc. pp. ist nicht per se die Marktforschung verantwortlich. Mehr oder weniger zufällig kann die Marktforschung hier im Lead sein, muss sie aber nicht. <strong>Marketing, R&#038;D, Customer Service, &#8230; sind aufgrund der Technologie ebenfalls in der Lage solche Prozesse durchzuführen</strong>.<br />
Hier liegt m.E. eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Das bedeutet <strong>erstens</strong>, dass die <strong>Gefahr steigt</strong>, für neue Ansätze nicht mehr &#8220;automatisch&#8221; Ansprechpartner Nr.1 zu sein. Diese Position ist nicht für die Marktforschung aufgrud ihrer Historie reserviert.<br />
Und das bedeutet <strong>zweitens</strong>, dass der <strong>Wettbewerb</strong> mit anderen internen Abteilungen oder Dienstleistern (Beratungen, Werbeagenturen, Technologie-Dienstleister, Marketing-Spezialisten, &#8230;) hier enorm zunehmen wird. <strong>Es kommt zum Kompetenzgerangel.</strong></p>
<p><strong>Wie kommen wir da raus bzw. weiter?</strong></p>
<p>Für mich liegt die Sache auf der Hand. Ohne Beratungskompetenz und ganzheitliches Verständnis der Anwendungskontexte unserer Arbeit beim Kunden wird die Sache schwierig, denn das <strong>&#8220;Hoheitswissen wissenschaftliche Methode&#8221;</strong> gibt es nicht mehr zu 100% und ein darauf beruhender USP ist nicht mehr zu 100% relevant.</p>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2010/06/BVM-Kongress-02.jpg" alt="" title="BVM Kongress 02" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-304" /></a>Ähnliches ist ja auch in den 10 Thesen von <a href="http://www.slow-media.net/">Jörg Blumtritt</a> und <a href="http://blog.metaroll.de/">Dr. Benedikt Köhler</a> angeklungen. Abgesehen davon, dass das angekündigte <strong>&#8220;Streitgespräch&#8221;</strong> keines war und die Argumente reichlich aneinander vorbeiflogen (woran das lag, dazu mal später mehr), hier mal <strong>beispielhaft zwei Reaktionen</strong> vom Podium, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.</p>
<p>Matthias Fargel sprach da in einem anderen Zusammenhang von zwei Beispielen, in der die <strong>zentrale betriebliche Marktforschung aufgelöst</strong> und die Marktforscher in die Produktbereiche eingegliedert wurden. </p>
<p>Ja, das ist ein Weg, und das verstehe ich auch unter <strong>&#8220;Verständnis für die Anwendungskontexte der Kunden&#8221;</strong>.<br />
So ist es möglich die Bedarfe genauer zu erfassen, bessere Briefings und Re-Briefings zu bekommen und zu geben. So können wir auch strategischere Fragen stellen und unser Know How aktiver einbringen. Und so ist es auch möglich die Beraterrolle besser anzunehmen. Ich verweise gerne nochmal auf die Boston Consulting Studie <strong>zu dem Thema</strong>, die ich <a href="http://www.olympiamilano.de/2009/11/entwicklungschancen-fur-die-marktforschung-teil-1-von-2/"><strong>hier</strong></a> schon mal besprochen habe.</p>
<p>Kein Verständnis hatte ich hingegen für die Äußerung von Dr. Raimund Wildner, der sagte Beratung gehöre nicht zu den Aufgaben der Marktforschung, es gehe lediglich um die Beantwortung von Fragen. Das finde ich sehr konservativ und wird den neuen Herausforderungen nicht gerecht.</p>
<p>Am Ende waren sich alle einig, dass durch die neuen Forschungs- und Methoden-Ansätze neue Aufgaben auf die Marktforschung zukommen. Das stimmt sicher. Aber ein <strong>Verharren im grundsätzlichen Verhalten</strong>, das jetzt nur auf neue Ansätze portiert wird, ist sicher nicht die Zukunft der Zunft. Auch reicht ein <a href="http://blog.metaroll.de/"><strong>„tradigitaler Methodenmix“</strong></a> alleine nicht aus.</p>
<p>Und so wurde die <strong>Chance ein bisschen vertan </strong>grundsätzlich über die <strong>Rolle, Positionierung und das Markenbild der Marktforschung</strong> zu diskutieren. Aber vielleicht ist das ja auch zu viel verlangt. </p>
<p><strong>Oder aber es war der falsche Kongress&#8230;</strong></p>
<p><em><br />
Alles Bilder via BVM, www.bvm.org</em></p>
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		<title>Wenn sich Werbeagenturen selber testen&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2010/05/wenn-sich-werbeagenturen-selber-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
&#8230; ist das dann wirklich nur schlecht?
Ich habe relativ viel mit Werbeagenturen zu tun, also beruflich. Und oft geht es dabei um das Thema &#8220;Kampagnentest&#8221;, meistens Posttest. Das ist ja an und für sich ein gut bis sehr gut erforschtes Gebiet mit unterschiedlichen Tools, die eingesetzt werden können. 
Das ist alles soweit unaufgeregt und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2010/05/wenn-sich-werbeagenturen-selber-testen/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>&#8230; ist das dann wirklich nur schlecht?</p>
<p>Ich habe relativ viel mit Werbeagenturen zu tun, also beruflich. Und oft geht es dabei um das Thema &#8220;Kampagnentest&#8221;, meistens Posttest. Das ist ja an und für sich ein <a href="http://www.medialine.de/deutsch/wissen/medialexikon.php?snr=2833">gut</a> bis sehr gut erforschtes Gebiet mit <a href="http://www.medialine.de/deutsch/wissen/medialexikon.php?snr=6125">unterschiedlichen Tools</a>, die eingesetzt werden können. </p>
<p>Das ist alles soweit unaufgeregt und der Nutzen solcher Studien relativ schnell vermittelt.</p>
<p>Nun kommt es aber zunehmend immer wieder zu einem Problem, wenn es um den Absender der Studienleistung geht. In der Vergangenheit war es oft so, dass der Kunde selber entweder direkt mit dem Briefing oder mit dem latenten Verlangen nach einem Kampagnentest auf mich zukam. Das ist mittlerweile anders.</p>
<p>Mittlerweile sind es zunehmend die Agenturen, mit denen man über Kampagnentest ins Gespräch (und Geschäft) kommt. Gerade letzte Woche habe ich ein interessantes Gespräch mit einer international tätigen Werbeagentur geführt, die im Sommer eine große Markenkampagne in Deutschland starten und diese mit Erfolgsmessungen begleiten wollen.</p>
<p>Hhhhm, aber wiese fragen die Agenturen jetzt selber? Misstrauische Kunden würden vermuten, dass die Agenturen ihre eigenen Leistungen messen. Und wer weiß, mit welchem Institut die (auch organisatorisch) unter einer Decke stecken. </p>
<p>Und überhaupt, wo bleibt denn da die Unabhängigkeit?</p>
<p>Um diese Argumentation kommt man nicht herum, und sie ist ja auch nicht von der Hand zu weisen, rein theoretisch. Wenn die Leistung der Agentur überprüft wird, ist es besser man kennt den Prüfer und kann zur Not mit ihm reden. Das ist so ähnlich wie mit dem Auto beim TÜV, da hat man auch mehr Chancen auf ein wünschenswertes Ergebnis, wenn man die Untersuchung bei der Werkstatt des Vertrauens durchführen lässt als bei einem offiziellen Termin beim TÜV selber&#8230;</p>
<p>Ein tiefliegendes Bedürfnis nach Kontrolle ist der Grund für dieses Misstrauen, und es gibt auch sicher hier und da guten Grund dazu. Doch wenn man sich mal die Firmenübersicht zum Beispiel von <a href="http://www.wpp.com/wpp/companies/">WPP</a> anschaut, dann kann man sich schon fragen, in wieweit Unabhängigkeit überhaupt möglich ist. Wenn <a href="http://www.research-int.com/">TNS Research International</a> eine Kampagne von <a href="http://www.ogilvy.com/">Ogilvy</a>, die vielleicht von der <a href="http://mediacom.com/">Mediacom</a> geschaltet wurde, testet, was dann?  Unabhängigkeit ist heutzutage eher eine Haltung und nichts, was man beweisen kann.</p>
<p>Aber bringt diese Situation nur Nachteile mit sich? Ist es nur schlecht, wenn diejenigen, die die Kampagne testen sollen, eng mit denen zusammenarbeiten, die die Kampagne geplant und gestaltet haben? </p>
<p><strong>Ich finde nicht!</strong></p>
<p>Denn um die standardisierten Ergebnisse, die aus einem quantitativen Posttest kommen in den Zusammenhang von Entstehung, Intuition, Sinn und Zweck der Kampagne zu stellen, macht doch hochgradig Sinn! Es ist insofern sehr wertvoll, wenn derjenige, der die Kampagne testet, viel über die Entstehung weiß. </p>
<p>Klar, das ist natürlich auch möglich für ein externes Institut. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass die Bereitschaft sich wirklich tief in die Kampagne zu bewegen, Fragen zum Verständnis zu stellen und die Grundlage für die berühmten <a href="http://mafo-foyer.de/2010/03/kein-%E2%80%9Eentweder-oder%E2%80%9C-%E2%80%93-eher-ein-%E2%80%9Emehr-davon%E2%80%9C/">contextual insights</a> zu bereiten, nicht immer vorhanden ist. Die Zeit ist entweder nicht als Aufwand kalkuliert, oder man vertraut mehr oder weniger blind auf das Erhebungsinstrument (das sich ja sowieso international 1.000-fach bewährt hat <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Was am Ende zählt ist das Ergebnis. Und das ist oftmals besser, wenn sich die Testinstanz im Detail nicht nur bestens mit der Methode sondern auch mit dem tieferen Zusammenhang des Erhebungsgegenstands auskennt. </p>
<p>Das Methoden Know How als standardisierte Leistung ist leicht extern einzukaufen. Bei den darüber hinaus gehenden Kenntnissen wird es schon schwieriger. </p>
<p>Daher kann ich nur dazu raten die Vorteile der Scheinneutralität der Messung und die Vorteile eines tiefen Verständnisses für Strategie und Mechanik einer Kampagne genau abzuwägen. </p>
<p>Und dann kommt man oft zu der Erkenntnis, dass es beides braucht: methodischen Sachverstand aber auch Bereitschaft und Fähigkeit sich in die Details der Kampagnenentwicklung einzuarbeiten.</p>
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		<title>Matrixfragen &#8211; Online eigentlich Unsinn!!!</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/11/matrixfragen-online-eigentlich-unsinn/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Matrixfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Surveytainment]]></category>

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Da habe ich schon ein paar Mal  auf Surveytainment hingewiesen und wie man es nicht macht. Finde ich wichtig, dass man sich drum kümmert. 
Aber nur mit dem Finger drauf zeigen greift auch zu kurz.  
Auf Research Voice, einem Portal für „Fach“-Diskussionen (fast könnte man sagen: nach dem Vorbild des Foyers   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/11/matrixfragen-online-eigentlich-unsinn/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Da habe ich schon ein <a href="http://www.olympiamilano.de/?p=85">paar</a> <a href="http://www.olympiamilano.de/?p=52">Mal </a> auf Surveytainment hingewiesen und wie man es nicht macht. Finde ich wichtig, dass man sich drum kümmert. </p>
<p>Aber nur mit dem Finger drauf zeigen greift auch zu kurz.  </p>
<p>Auf <a href="http://www.research-voice.com/discussions/grids-questionsneed-best-practices">Research Voice</a>, einem Portal für „Fach“-Diskussionen (fast könnte man sagen: nach dem Vorbild des <a href="http://mafo-foyer.de/">Foyers</a> <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), wurde Anfang des Monats eine interessante Diskussion gestartet. Es geht insgesamt um die Matrixfrage an sich und ihre Umsetzung in Online-Befragungen.</p>
<p>Klar ist, dass lange Matrixfragen, als Radio-Button programmiert, unendlich abtörnend sind und langweilig in der Beantwortung sind. Manchmal ist es sogar so schlimm, dass die Skala beim Scrollen nicht mehr zu sehen ist. Sowas macht keinen Spaß, entspricht nicht dem derzeitigen Internet-Nutzungsverhalten und valide Ergebnisse aus solchen Fragen zu ziehen, ist mehr als bedenklich.</p>
<p>Neuere Ansätze setzen auf neuere Technologien. Hier sind Slider, Drag&#038;Drop Mechaniken o.ä. zu nennen. Der große Vorteil ist, dass diese Ausfülltechniken dem natürlichen Internetnutzungsverhalten eher entsprechen, allerdings geht das Ganze auf Kosten der Befragungslänge und somit – mittelbar – auch auf Kosten der Ergebnisqualität. </p>
<p>Dazu zwei Punkte von mir:</p>
<p>1) Es ist die CATI-Historie, die diese Frageform so prominent gemacht hat. Wie auch in den Kommentaren an o.g. Stelle zu lesen ist, ist die Frageform der Matrix in einer persönlich betreuten Befragungssituation eigentlich problemlos, denn die Interviewer können die Skala immer wieder vorlesen und den Befragten so „an die Hand“ nehmen.<br />
Somit ist CATI kein „Selbstausfüller-Modus“, wie dies beim Online-Interview der Fall ist. Wenn man das nicht berücksichtigt, macht die Transformation der Matrixfrage aus der CATI- in die in die Online-Forschung keinen Sinn, auch neue Technologie verwaltet hier nur Mängel. </p>
<p>2) Der einzige Möglichkeit, um wirklich Surveytainment zu leben und in Fragebögen zu integrieren ist der Verzicht auf unsinnig lange Matrixfragen, die kein Mensch wirklich ernsthaft beantworten will, egal ab als Tabelle oder per Sortieren via Drag &#038; Drop von Items in unterschiedliche Körbe.<br />
Die Lösung liegt im Design von einfachen Fragen für einfache Fragebögen. </p>
<p>Und  gerade da komme ich wieder zum Punkt Consulting. </p>
<p>Das ist natürlich schwer, einfache Fragen zu formulieren. Nicht nur inhaltlich sondern vor allem vor dem Hintergrund einer Kundenerwartung, dass man möglichst viel Fragen in einen Fragebogen zu packen hat, um möglichst viel zu erfahren.</p>
<p>Das Ende vom Lied, ist, dass man über viele Bereiche relativ wenig weiß. Besser wäre es über weniger Bereiche viel zu wissen. Und da kann eine einfache Gestaltung von Fragen in einfachen Fragebögen helfen – online und offline…<br />
Research Consultants mit starkem Rückgrat sind gefragt, die den Kunden ihre (unsinnigen) Ansprüche an Komplexität ausreden und hinberaten zu mehr Anwendungsfreundlichkeit, egal ob in der Erhebung oder in der Implementierung von Marktforschung.</p>
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		<item>
		<title>Garys Social Media Count. Sowas finde ich ja richtig gut&#8230;</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/10/garys-social-media-count-sowas-find-eich-ja-richtig-gut/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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Erstens passt es ins aktuelle Thema, das mir schon seit Wochen durch den Kopf spukt (und leider noch nicht wirklich zu Papier gebracht wurde). Und zweitens finde ich es von der Darstellung super, denn folgendes steckt dahinter. Finde eine einheitlich gemeinsame Berichtsbasis (hier:Zeit) und alles ist miteinander vergleichbar. Das schafft Vertrauen, das schafft Erkenntnis. 

Und, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/10/garys-social-media-count-sowas-find-eich-ja-richtig-gut/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F10%2Fgarys-social-media-count-sowas-find-eich-ja-richtig-gut%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Erstens passt es ins aktuelle Thema, das mir schon seit Wochen durch den Kopf spukt (und leider noch nicht wirklich zu Papier gebracht wurde). Und zweitens finde ich es von der Darstellung super, denn folgendes steckt dahinter. Finde eine einheitlich gemeinsame Berichtsbasis (hier:Zeit) und alles ist miteinander vergleichbar. Das schafft Vertrauen, das schafft Erkenntnis. </p>
<p><object id="Garys Social Media Count" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" /><param name="name" value="myMovieName" /><embed id="Garys Social Media Count" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="430" src="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" name="myMovieName" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Und, wie gesagt, es passt in die Zeit&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Es geht wieder los &#8211; Branchentreff auf der Marktforschungsmesse in München</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/09/es-geht-wieder-los-branchentreff-auf-der-marktforschungsmesse-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Also dann, am 28.10. und am 29.10.2009 findet in München erneut die Marktforschungsmesse statt. 
Im Moment gibt es nich nicht viel zu lesen, wer wann über was reden wird. Scheint so, als ob das Thema Innovation im Vordergrund steht (so ein Vierzeiler im aktuellen R&#038;R Heft &#8220;Innovationsforschung &#8211; Goldgrube oder Groschengrab?&#8221;).
Typisches Krisenthema.
Würde gerne mal wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/09/es-geht-wieder-los-branchentreff-auf-der-marktforschungsmesse-in-munchen/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F09%2Fes-geht-wieder-los-branchentreff-auf-der-marktforschungsmesse-in-munchen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F09%2Fes-geht-wieder-los-branchentreff-auf-der-marktforschungsmesse-in-munchen%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Also dann, am 28.10. und am 29.10.2009 findet in München erneut die <a href="http://www.research-results.com/messe/uebersicht/messe-uebersicht.html">Marktforschungsmesse </a>statt. </p>
<p>Im Moment gibt es nich nicht viel zu lesen, wer wann über was reden wird. Scheint so, als ob das Thema Innovation im Vordergrund steht (so ein Vierzeiler im <a href="http://www.research-results.com/magazin/uebersicht/magazin-uebersicht.html">aktuellen R&#038;R Heft</a> &#8220;Innovationsforschung &#8211; Goldgrube oder Groschengrab?&#8221;).<br />
Typisches Krisenthema.<br />
Würde gerne mal wissen, ob auch darüber diskutiert wird, ob und wie sich die Branche &#8211; speziell n Deutschland &#8211; selbst innoviert. Da schaut man dann sicher in fragende Gesichter. Mal sehen, vielleicht traue ich mich ja zu fragen <img src='http://www.olympiamilano.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich werde die Vorbereitung genau beobachten und mir erlauben die Vorträge im Vorfeld mal zu beurteilen nach einem neuen, sehr subjektiven Konzpept. Und zwar gehe ich der Fragestellung nach, welche Erwartungen der Vortrag bei mit weckt und was ich glaube, was dann dort tatsächlich passiert. Das erlaube ich mir einfach mal, denn schließlich war ich bisher jedes Mal auf der MaFo-Messe, jedes Mal als Besucher. </p>
<p>Man darf gespannt sein&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Who needs surveytainment, as long as there is Toluna?</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/09/who-needs-surveytainment-as-long-as-there-is-toluna/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Surveytainment]]></category>
		<category><![CDATA[Matrixfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-MaFo]]></category>
		<category><![CDATA[Toluna]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/09/who-needs-surveytainment-as-long-as-there-is-toluna/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F09%2Fwho-needs-surveytainment-as-long-as-there-is-toluna%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F09%2Fwho-needs-surveytainment-as-long-as-there-is-toluna%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2009/09/surveytainment.png"><img src="http://www.olympiamilano.de/wp-content/uploads/2009/09/surveytainment.png" alt="surveytainment" title="surveytainment" class="alignleft size-full wp-image-57" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung lässt zu wünschen übrig, weil…</title>
		<link>http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[BVM]]></category>
		<category><![CDATA[Deutungshoheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		

Nur, damit man mich richtig versteht…
Ich bin ein glühender Verfechter für den Einsatz von Marktforschung, sie bestimmt einen großen Teil meines Lebens und wird dies aus in Zukunft tun. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass ich das mache, was ich mache; dass ich da bin, wo ich bin…
Daher kommt sicher auch der Schmerz, den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 20px;'><fb:like href='http://www.olympiamilano.de/2009/07/marktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%e2%80%a6/' layout='button_count' show_faces='false' width='250' action='like' colorscheme='light' /></div><div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F07%2Fmarktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%25e2%2580%25a6%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.olympiamilano.de%2F2009%2F07%2Fmarktforschung-lasst-zu-wunschen-ubrig-weil%25e2%2580%25a6%2F&amp;source=olympiamilano&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>Nur, damit man mich richtig versteht…</p>
<p>Ich bin ein glühender Verfechter für den Einsatz von Marktforschung, sie bestimmt einen großen Teil meines Lebens und wird dies aus in Zukunft tun. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass ich das mache, was ich mache; dass ich da bin, wo ich bin…</p>
<p>Daher kommt sicher auch der Schmerz, den ich von Zeit zu Zeit spüre, wenn Marktforschung unter ihren Möglichkeiten bleibt. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fällt mir auf, dass das immer dann der Fall ist, wenn Marktforschungsergebnisse nicht die Rolle spielen, die sie eigentlich einnehmen könnten, wenn… Ja, wenn.</p>
<p>Nun gibt es grundsätzlich zwei Positionen dazu. Die erste (die ich – bei allem Respekt – unakzeptabel finde) lautet „Das ist halt so!“. Ich habe gerade vor kurzem in einem Telefonat genau das gehört. Auf der andern Seite regt sich Widerstand (btw. was ist eigentlich aus der <a onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bvm.org?referer=');" href="http://www.bvm.org/">BVM </a>Fachtagung aus dem Oktober 2008 zu dem Thema geworden?). Zu Recht wie ich meine.</p>
<p>Um nicht in einem subjektiven Vergleich nach dem Motto „Aber ich finde, dass….“ zu enden, braucht es Argumente. Und die will ich liefern. Inspiriert durch einen Vortrag, den ich vor kurzen gehört habe und um ein bisschen Struktur in das gefühlte Chaos zu bringen, hier ein paar Fragen, die ich vorstellen möchte.<br />
Diese Sammlung ist weder vollständig noch kann sie immer alle Gründe bis ins Detail erklären. Das muss (und vielleicht sollte) sie auch gar nicht, geht es mir doch viel eher darum (endlich) eine Diskussion loszutreten anstatt mit erhobenem Zeigefinger Missstände anzuprangern.</p>
<p>So, und nun fang ich mal an:<br />
<em><br />
„Handlungsempfehlungen der MaFo müssen unbedingt ausreichend erlebbar sein. Ansonsten stellt sich beim Kunden – im Moment schneller denn je – eine Value-for-Money Überlegung ein.“</em></p>
<p><em>„Fehlende Qualität der Handlungsempfehlungen reduziert MaFo beim Kunden auf mehr oder weniger intelligente Erhebungstechniken“</em></p>
<p><em>„Die Reduktion der MaFo auf Datenerhebung ohne Bedeutungszuweisung führt zum vermehrten Einsatz von DIY-MaFo-Tools bei (potenziellen) Kunden“</em></p>
<p><em>„Der Verlust bzw. der Verzicht auf Deutungshoheit der Information führt dazu, dass der Kunde diese Lücke mit anderen Partnern füllt, vor allem Beratungsunternehmen oder Werbe- bzw. Strategie-Agenturen“</em></p>
<p>Jede der Thesen wird in der Folge (nach meinem Urlaub) nach und nach näher beschrieben und detailliert. Und, klar, Lösungen werden auch angeboten, denn es gibt sie. Dieser Zustand ist nicht unveränderbar, versprochen…</p></div>
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