Christian Dössel

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Olympiamilano – Herausforderungen an zeitgemäße Marktforschung

Archive for März, 2010

Das geht in die richtige Richtung…

Freitag, März 26th, 2010

Aha! Das sind schon mal die “richtigen” Titel…

Hat jemand schon herausgefunden, ob der Inhalt den Titelseiten genügt?

Gut ist gut, und Schluss…

Dienstag, März 2nd, 2010

Eine der am meisten inspirierenden Blogger Kolleginnen ist für mich Kathryn Korostoff von Research Rockstar (was für ein Name!).

Okay, sie nutzt die aktuellen Kanäle auch für direkte Selbstvermarktung, aber immerhin kündigt sie dies dann auch immer als solche an. Und außerdem machen das ja viele.

Aber inhaltlich und vom Verständnis neuer Anforderungen an die Marktforschung ist sie eine meiner Lieblingsautorin. Ich fand schon ihr kleines, feines Buch gut, was ich auch u.a. hier kundgetan habe.

Einer der jüngsten Beiträge beschäftigt sich mit einem interessanten Thema. “When Good Enough Is Good Enough: Seeking Balance In Product & Pricing Research” (der Beitrag hat es in die Research Roundup von Jeffrey Henning geschafft. Wer hatte noch mal nach Zielen gefragt ;) )

Sie stellt die These auf, dass in manchen Projekten zusätzlicher Erhebungs- und Analyseaufwand in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu Zeit, Kosten und vor allem Anwendbarkeit der Ergebnisse stehen. Falls das stimmt, und aus Erfahrung weiß ich, dass das vorkommen kann, dann sind die Konsequenzen vielfältig.

Also, MaFo ist kein Selbstzweck. Und nur weil man etwas erheben, berechnen, beobachten etc. kann, heißt das noch nicht, dass man das auch muss.

Was man aber muss ist nicht zu erschrecken, wenn der Kunde sagt „Jetzt haben wir ganz schön viel geforscht, jetzt müssen wir die Dinge auf die Straße kriegen“ (das hat mal einer zu mir gesagt).

Klar, dann ist erst mal die MaFo-Wertschöpfung am Ende angelangt, das ist für die Erhebungs-Spezialisten dann besonders einschneidend. Aber diejenigen Partner, die weitere Kompetenzen haben in den Bereichen Consulting, operatives Marketing, Sales, Marketing-Controlling, …, für die bleibt das Spiel weiterhin interessant.

Okay, da wurde jetzt unerwartet eine Brandrede für mehr Pragmatismus und eine stärkere Hands-On-Mentalität im Bereich Research.

Sicher gibt es hier kein Schwarz und Weiß, alles sind Stufen von Grau, das ist ja gerade das Schöne an der Sache…

Ergebnisaufbereitung …

Montag, März 1st, 2010

… da macht eigentlich schon das Wort keinen Spaß. Egal.

Ohne jetzt an dieser Stelle einen Beitrag zur Diskussion über Sinn oder Unsinn von Surveytainment leisten zu wollen oder sogar den Begriff zu definieren, aber…

Ich glaube es stimmt, dass die Befragungsteilnehmer anspruchsvoller geworden sind, weniger Zeit haben usw. usw. Aber das gilt ja für MaFo-Kunden auch. Daher sind die MaFo-Dienstleister an einer weiteren Front gefordert diesen zu Recht gestiegenen Anforderungen an die Aufbereitung der Ergebnisse zu begegnen.

Bei Mint.com war vor längerem mal ein Vergleich zwischen USA und Russland aufbereitet. Das fand ich eigentlich ganz gut.

“Dashoard reloaded” irgendwie.

Es geht weniger um die Einheiten, Skalen etc. sondern um den direkten Vergleich.

Und was für Länder geht, müsste ja auch für Zielgruppen funktionieren. So kriegt man viele Erkenntnisse komprimiert und einheitlich transportiert.Der Erfolg einer solchen Darstellung hängt sicher auch an den Anforderungen der Kunden (und am Erwartungsmanagement).

Aber für die Ausgestaltung von Workshops oder Orientierungsterminen ist das sicher was richtig gutes…

Und für alle diejenigen, die ins Detail gehen wollen gilt dann der Satz
„For the exact numbers in any category, check here

“Dashoard reloaded” irgendwie.